Von wegen stille Bank ...

... der quasselt doch, bis ihm der Deckel auf den Kopf fällt ...

Papa Schulz hat gesagt!

Echte Immenhofbesucher*innen kennen mindestens diese 77 seiner Aussprüche:

„Diedel-lidel-lidel-lied, Diedel-lidel-lidel-lied.”

 

„Ich werd gleich zur rasenden Gartenschnecke!“

 

„Da kann ich mir doch die Platze ärgern.“

 

„Du hast wohl nen Furz im Kopf.“

 

„Selbst ne alte Sau grunzt, wenn man vorbeigeht!

 

„Eher fliegt die Krähe mit dem Schwanz nach vorne, als das …“

 

„Hast du Ärger mit den Deinen – knall dir einen.“

 

„Das gibt mit Knüppel auf Kopf, dass Haare bluten.“

 

„Das wackelt wie nen Lämmerschwanz.“

 

„Pust dir mal in deine Papiermuskeln.“

 

 „Du hast Muskeln wie der Spatz Schienbeine.“

 

„Wo der Deibel einen bei sieht, da lässt der einen.“

 

„Da muss ne alte Frau lange für stricken.“

 

„Meine Mutter war eine kluge Frau, die hat immer gesagt: Der liebe Gott hat dir zwei Zeigefinger mitgegeben, einen für du machst dies und einen für du machst das.“

 

„Es hat sich schon mal einer den Finger in der Nase gebrochen.“

 

„Du wächst wohl schon wie`n Kuhschwanz nach unten.“

 

„Alles ist vergänglich, nur der Kuhschwanz, der bleibt länglich.“

 

„Kraft ist wenn man ner Kuh in den Hintern pustet bis die Hörner gerade werden.“

 

„Kunst ist: in ner runden Stube in die Ecke zu scheißen.“

 

 „Der Spruch fürs Poesiealbum: Du bist so schön wie eine Blume, so hold, so mild, so rau, dass diese Blume Distel heißt, das weißt du ganz genau. Doch brauchst dich nicht zu grämen, dass du ne Distel bist, es find sich immer nen Esel, der gerne Disteln frisst.“

 

„Diogenes, der Weise, spricht: Laute Furze stinken nicht, doch diese, die so leise zischen und dem Arsch mit List entwischen, Kind, vor denen hüte dich – denn die stinken fürchterlich.“

 

 „Schillers Glocke: Ofen auf, Eisen rin, Glocke fertig. Bimbimbim!"

 

„Ich bin doch bloß zur Pantoffelschule gegangen.“

 

 „Die Vier ist die Eins des kleinen Mannes.“

 

 „Mit meiner einfachen Denke...”

 

 „Fass dir mal an den Kopf, ob de noch da bist.“

 

 „Das Pferd heißt Pferd, weil man damit fährt.“

 

 „Ich hab schon Pferde kotzen sehn.“

 

 „Die hat nen Arsch wie nen Zehntalerpferd.“

 

 „Nen Pferd wie gemalen.“

 

„Das is ne Stute, die Mutter war auch ne Stute.“

 

 „Die Küken sitzen unter der Glucke um zu trinken.“

 

 „Ha, da lachen ja die Hühner.“

 

 „Deins ist was die Hühner legen, nur die Eier nich.“

 

 „Ein guter Hahn wird niemals fett.“

 

 „Besser ne Glatze als gar keine Haare.“

 

 „Wer sagt denn, dass der Frosch keine Locken hat?“

 

 „Meine Schwiegermutter, die hat ne Glatze, da wächst Rhabarber drauf, prost Maxe.“

 

 „Heirate nie nach Geld, dat Geld gibste aus und dat Schaf behälste de.“

 

 „Mädels müssen in der Dummheit weg.“

 

 „Frauen sind auf die Welt gekommen um zu leiden.“

 

 „Die Frau hat der liebe Gott im Zorn erschaffen.“

 

 „Man muss mit der Wurst nach dem Schinken schmeißen.“

 

 „Alles hat ein Ende nur die Wurst hat zwei.“

 

 „Essen is ne jute Beschäftigung.“

 

 „Was nützt der schönste Teller wenn nichts drauf ist.“

 

 „Und wenn das Papier reißt, fasst du auch in die Sch…“

 

 „Da kann man doch vor Wut kerzengerade in die Höhe sch …“

 

 „Der eignet sich wie der Igel zum Arschwischen.“

 

 „Meine Großmutter ist schon als Kind gestorben.“

 

 „Die beste Krankheit taugt nichts.“

 

 „Reißmatismus.“

 

 „Und schlägt der Arsch auch Falten, wir bleiben doch die Alten.“

 

 „Vorm Tode zu fürchten hat gar keinen Zwech, du erlebst ihn ja nich, wenn er kommt   biste wech.“

 „Sei zufrieden wenn du in Not bist, was nützt das Leben wenn du tot bist.“

 

 „Du bist verletzt? Sieht man schon die Därme?“

 

 „Ein Mann ohne Bauch ist ein Krüppel.“

 

 „Was gehen den Bock die Lämmer an?“


 „Küssen ist wenn zwei Menschenschnauzen aufeinanderplauzen.“

 

 „Ein Kuss ist der Ausdruck eines Eindrucks durch Aufdruck mit Nachdruck.“

 

 „Biste immer so stille wenn de nichts sagst?“

 

 „Das steht in Uelzen am Schwarzen Brett.“

 

 „Du pfeifst auch nicht mehr lange.“

 

 „Mädchen, die pfeifen, Hähne, die krähn, sollte man beizeiten den Hals umdrehn.“

 

 „Wenn der Kuchen spricht haben die Krümel zu schweigen.“

 

 „Der geht ran wie Hektor an die Buletten.“

 

 „Der bewegt sich wie die Fliege in der Buttermilch.“

 

 „Der rennt im Kreis wie nen Hund der sch… will.“

 

 „Das ist die Wucht in Tüten.“

 

 „Denken ist Glückssache.“

 

 „Da sind dem sämtliche Gesichtszüge entgleist.“

 

 „Frauen, die Blumen am Busen tragen, darf man küssen ohne zu fragen.“

 

 „Wo ist denn dein Lesterschwein, häh?“

 

 „An den Schuhen erkennt man den Charakter.“

 

 „Früher: Hey Kleinchen, heb die Beinchen, da liegen Steinchen. Später: Hey Kleine,   heb die Beine, da liegen Steine.

  Heute: Hey Olle, heb die Botten, da liegen Klamotten.“

 

 „Was größer ist als eine Laus, das nehm ich mit nachhaus.“

 

 „Die hat die Wäsche aufgehongen.“

 

 

Auch für alles Weitere hat Papa Schulz (alias der Dieta, alias Dietrich Eckbert, alias der Pferde-Schulz, alias der Pferde-Baron) immer noch ein unerschöpfliches Repertoire an Bibelsprüchen, Witzen, Liedern und Gedichten und Anekdoten parat. Wie es halt gerade passt. Bis die Lachmuskeln "fiberieren".

 

Aus dem immenhöflichen Familienalbum

Geboren 1935 in Zettritz.

 

Getauft auf den hübschen Namen:

 

Dietrich Eckbert Schulz

 

 

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