Uuund Ätschen! Das nächste Kinofotoprojekt ist aus den Startlöchern gekommen. Vorab gucken könnt ihr, wenn ihr euch traut, auf Facebook: @Uelzenkrimi bzw. UHL NOIR / Behind the curtain

 

Nicht mehr ganz frisch, aber immer fröhlich: Der Chef vom Empfang. Egon begrüßt die "Models" am Treppenaufgang zur guten Fotostube. Er würde allerdings auch in die Das-darf-ich-noch-nicht-verraten-Fotoprojekt passen. 

 

Von März bis März

Unter der Schirmherrschaft des Paritätischen Uelzen:

Das ehrenamtliche Selbsthilfefotoprojekt für chronisch Schmerzkranke.

 

Ab 18. März:

Nachhaltige Wanderausstellung 

 

Buchpräsentationen 

 

Autsch!
Fotos auf Rezept?
Unser barrierefreies Buch erscheint im Initia Medien Verlag.

 

20. März

Buch- / Projektpräsentation im Uelzener Kino / Central-Theater Uelzen. 

 

3. April
Themenschaufenster und Autsch-Buch- und Selbsthilfefotoprojektpräsentation im Buchladen Hielscher in Dannenberg. Mit dabei: Die Emofotologin, die Verlegerin, der Schirmherr sowie die Schmerzmodels Melanie Jeschke und Sibylle Sattig.
 

 

5. Mai.

Buchstand und Bilderausstellung in der Woltersburger Mühle, im Rahmen des Aktionstages „Nachhaltig Uelzen“.

 

20. Mai: Mitmachtag „Fotos auf Rezept?“ im Rahmen der Aktionswoche Selbsthilfe „Wir hilft“ in Uelzen.

 

Ab 22. Mai: Die Wanderausstellung darf Station machen im Paritätischen in Dannenberg.

 

Wegen Unwetterwarnung vom 15. Juni auf den Herbst verschoben: Teilnahme am Familientag in Uelzen.

 

25. Juni: Vorstellung des ehrenamtlichen Selbsthilfefotoprojektes im Curanum Uelzen. Im Rahmen der Netzwerktreffen der aktiven Frauen Uelzens. Um 19.00 Uhr.

 

20. Juni: 

Im Paritätischen Uelzen: 1. Pflegefotoflashmob!

 

Wimmelbildgestaltung. Emotionale Pflegefotomache. Für chronisch Kranke, Gehandicapte, Pflegende, Angehörige ... Zusatztermine nach Absprache.

 

12. Juni: Teilnahme am Pflegefotowettbewerb der Berufsgenossen-schaft für Gesundheits-dienst und Wohlfahrts-pflege (BGW).

 

Im Paritätischen Uelzen im August und September: Bilderschautage und kreativ inspirative Treffen.

 

In Uelzen bis Winter 2019: Fotografieren und inszenieren für:

UHL NOIR /

Behind the curtain

 

Das ist ein Mordsspaß. Wir fotografieren den Krimi "Uhl Noir" von Radio-ZuSa-Redakteur und Autor Carsten Schlüter und bringen das Ganze, im Rahmen einer aktiven 3-D-Lesung, auf die Kinoleinwand. Im Stil der 40iger Jahre. Weitere Infos folgen in Kürze. Nur so viel: Das ist der Hammer! Und dieses Mal dürfen Gesunde auch mitmachen.

 

Vorweg sei noch so viel verraten: Wir - das sind Frauke Szameitat, Jürgen Bode, Bernd Meyer, Sebastian Tramsen und meine Wenigkeit. Mit Sabrina Donner und Carsten Schlüter in den Hauptrollen.

 

 

 

Weitere Anfragen - bis Ende März 2020 - sind in Bearbeitung. Neue ehrenamtliche, soziale Fotoprojekte sind in der Vorbereitung oder auch bereits in der Mache. Ein Langzeitprojekt im Selbstversuch ist gestartet. Zwei Ausstellungen sind für 2020 in Arbeit. 

 

 

Und auch dafür bin ich dankbar: Wieder darf ich eine tolle neue Erfahrung machen und es ist mir eine große Ehre. Zum ersten Mal in meinem Leben sitze ich in einer Fotojury und zwar neben ganz besonderen Fotograf*innen / Künstler*innen. Bei expert in Uelzen.

 

Ich bin z.B. mit Georg Lipinsky in einer Jury, das ist so was von unglaublich toll. Er ist der (!) Künstler, dessen Werke und Schaffenskraft und Vielseitigkeit ich seit Jahrzehnten bewundere. Und die "einfühlsamste Dokumentarfotografin ever", Frauke Szameitat, ist auch dabei und ... Aber lest selbst. ?

Ich wünsche allen Mitmacher*innen viel Spaß und drücke alle Daumen.

Schmerzmodeln fürs Selbsthilfefotoprojekt: Kamü auf ihrer Kaffeemaschine.


Kamü gehörte auch zu den allerersten Sponsorinnen für unsere nachhaltige Wanderausstellung.

 

Monika ist auch eine unser Sponsorinnen.

 

                   

Die emofotologische Kleiderkammer ist bereits gut bestückt. Doch braucht es gar nicht immer so viele Klamotten. Wir können auch gut improvisieren.

 

 

Spontan improvisierte No-Make-Up-Foto-Mache. 
Für die passende Hochsteckfrisur haben die Finger gesorgt.

 

 

Hutig.

 

            Schnappshooting:

"Der Hund ist Dir im Sturme treu ...!

 

Bernd sponsert auch.

 

Das Dornröschen, äh, Sibylle sponsert auch.

 

                             Schietwedda?

Die Frauen fliegen tief.

 

                             Dr. Markus Trumpa hat unserer Flo in letzter Minute das Leben gerettet! DANKE!

 

                            Bild aus meiner Outdoor-Ausstellung 2017: "Meine Freundin, die Bäumin ..."

 

                          

Als "alte" Immenhoferin

stelle ich mir auch die Bienenfrage:

 

 

Es war einmal ...

Immenhof 1969:

Goldie, Papa Schulz, Klein-Brigitte und´s liebe Brüderlein. Goldie war die Stammmutter aller, die da noch kamen. Ponys, Ponys, Ponys ...

 

2019 bleiben nach einem halben Jahrhundert nur noch die Erinnerungen. Aber ich höre in mir immer noch das Trippel-Trappel.

 

 

Brigitte Schulz
Immenhof 7
29593 Melzingen


Achtung! Neue Festnetznummer: 

0581 -973 98 747

 

Mobil (Leider ohne Empfang Zuhause): 

01520 - 13 69 580

immenhof@t-online.de

 

 

Texte, Fotos und ggf. Bildbearbeitung: 
Brigitte Schulz

 

Die Fotos, die mich zeigen, sind von Andrea Künstle sowie von Bernd Meyer aufgenommen worden.

 

Pegasuselogo:
Georg Lipinsky

 

(Alle Rechte vorbehalten)

 

 

Euch allen noch einen farbfilmfröhlichen Tag.

 

fotokameras-0001.gif von 123gif.de

Erster Akt

Von der Jolie bis zur Barbie? Ganz schön krank? Who´s that Girl? No more Make-up?

Bedeuten diese Fotos, dass ich jetzt keine chronisch kranken Menschen fotografieren möchte? Nö. Erstens schließen chronischen Krankheiten und Schönheit sich nicht aus, wie hier deutlich zu sehen ist. Das heißt, ich hatte auch dieses Mal eines „meiner Schmerzmodels“ vor der Kamera. (Eine Ü 40, berufstägige Mutter, einst meine langjährigste Reitschülerin sowie spätere Kollegin und  irgendwie auch immer noch mein Ponymädel.) Zweitens wollte ich einfach mal mit weniger Requisiten agieren. Und ja, sie ist ungeschminkt. Ohne Umweg vom Pferdestall in die gute Fotostube.

 

An einem Sonntagmorgen, im Juli, um 10.00 Uhr haben wir diese Bilder gemacht. Ich wollte etwas mit meinem neuen Blitzgerät üben und sie hat gesagt: „Na, dann mach doch. Wird schon ein Bild bei herauskommen.“ Stimmt. Sind sogar ein paar mehr geworden. Auch wenn wir noch improvisieren mussten, weil ich z.B. noch keine großen Fotohintergründe und auch keine mit Hohlkehle in der guten Fotostube habe. Doch was uns am Ende der Fotomache aufgefallen ist: Wir haben – eigentlich ganz unbewusst - ein Stück des Weges dieser bildschönen Frau dargestellt. Wobei es vermutlich wie von selbst passiert ist, weil wir uns so gut kennen. Vom Dunklen ins Licht.

 

Sich entblößen ohne bloßgestellt zu werden. Aktfotografie ist eine Königsdisziplin in der Fotografie. Ich habe großen Respekt davor und möchte keine Fotos machen, die billig oder versext wirken oder einfach nur zu nackt sind. Ich werde mich nach und nach auch an diese Facette der Fotomache herantasten. 

 

Wie seht ihr das? Wie sollten Aktbilder sein? Was darf, was darf nicht? Und was bedeuten solche Bilder für den Menschen vor der Kamera?

 

Und ja: Platz für ein Foto findet sich in jeder Ecke und auch in den Rundungen meines neuen Sessels. Nun wisst ihr, warum ich diese edle Sitzei unbedingt haben musste. Es passt zu vielen meiner Requisiten. Zum Hut und den Schuhen vom Flohmarkt, zu den Retrolackshorts (in die ich leider nicht passe) sowie zum Perlenschlips (der passt mir, der passt mir …).

 

Improvisation und gute Vorbereitung und Vertrauen ... Das waren jedoch die wichtigsten Zutaten für diese Fotomache. Und natürlich spielt die Kleidergröße bei einem Aktshooting nur eine Nebenrolle.

 

Übrigens: Unbezahlte Werbung: Entdeckt hatte ich das edle Sitzmöbel auf der Facebookseite des Möbelgeschäftes meines Vertrauens. Das Geschäft, aus dem wir auch den roten Samtsessel bekommen haben. Also aus der Möbelfundgrube Uelzen alias der Möfu alias Kuhle Möbel. Das ist da, wo wir neulich auch für die Krimifotos für UHL NOIR Behind the curtain ein Set aufbauen durften. 

 

Ja, ihr kennt sie. Diese bildschöne Frau habe ich schon mal als Einhorn fotografiert.

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