Uuund: Action! Das nächste Kinofotoprojekt steht in den Startlöchern.

 

Nicht mehr ganz frisch, aber immer fröhlich: Der Chef vom Empfang. Egon begrüßt die "Models" am Treppenaufgang zur guten Fotostube. Er würde allerdings auch in die Das-darf-ich-noch-nicht-verraten-Fotoprojekt passen. 

 

Aktuell in 2019

Unter der Schirmherrschaft des Paritätischen Uelzen:

Das ehrenamtliche Selbsthilfefotoprojekt für chronisch Schmerzkranke.

 

Ab 18. März:

Nachhaltige Wanderausstellung 

 

Buchpräsentationen 

 

Autsch!
Fotos auf Rezept?
Unser barrierefreies Buch erscheint im Initia Medien Verlag.

 

20. März

Buch- / Projektpräsentation im Uelzener Kino / Central-Theater Uelzen. 

 

3. April
Themenschaufenster und Autsch-Buch- und Selbsthilfefotoprojektpräsentation im Buchladen Hielscher in Dannenberg. Mit dabei: Die Emofotologin, die Verlegerin, der Schirmherr sowie die Schmerzmodels Melanie Jeschke und Sibylle Sattig.
 

 

5. Mai.

Buchstand und Bilderausstellung in der Woltersburger Mühle, im Rahmen des Aktionstages „Nachhaltig Uelzen“.

 

20. Mai: Mitmachtag „Fotos auf Rezept?“ im Rahmen der Aktionswoche Selbsthilfe „Wir hilft“ in Uelzen.

 

Ab 22. Mai: Die Wanderausstellung darf Station machen im Paritätischen in Dannenberg.

 

Wegen Unwetterwarnung vom 15. Juni auf den Herbst verschoben: Teilnahme am Familientag in Uelzen.

 

25. Juni: Vorstellung des ehrenamtlichen Selbsthilfefotoprojektes im Curanum Uelzen. Im Rahmen der Netzwerktreffen der aktiven Frauen Uelzens. Um 19.00 Uhr.

 

20. Juni: 

Im Paritätischen Uelzen: 1. Pflegefotoflashmob!

 

Wir gestalten ein Wimmelbild. Alle Betroffenen dürfen mitmachen. D.h. chronisch Kranke, Gehandicapte, Pflegende, Angehörige ... Zudem planen wir weitere emotionale Pflegefotos. Ein Zusatztermin ist der 28. Juni.

 

In Uelzen in den nächsten Monaten

 

UHL NOIR

Behind the curtain

 

Das wird ein Mordsspaß. Wir fotografieren den Krimi "Uhl Noir" von Radio-ZuSa-Redakteur und Autor Carsten Schlüter und bringen das Ganze, im Rahmen einer aktiven Lesung, auf die Kinoleinwand. Im Stil der 40iger Jahre. Weitere Infos folgen in Kürze. Nur so viel: Das ist der Hammer! Und dieses Mal dürfen Gesunde auch mitmachen.

 

Vorweg sei nur noch verraten: Wir - das sind Frauke Szameitat, Jürgen Bode, Bernd Meyer, Sebastian Tramsen und meine Wenigkeit.

 

 

 

Weitere Anfragen - bis Ende März 2020 - sind in Bearbeitung. Neue soziale Fotoprojekte sind in der Vorbereitung oder auch schon in der Mache

 

 

Auch dafür bin ich dankbar: Wieder darf ich eine tolle neue Erfahrung machen und es ist mir eine große Ehre. Zum ersten Mal in meinem Leben sitze ich in einer Fotojury und zwar neben ganz besonderen Fotograf*innen / Künstler*innen.

 

Ich bin z.B. mit Georg Lipinsky in einer Jury, das ist so was von unglaublich toll. Er ist der (!) Künstler, dessen Werke und Schaffenskraft und Vielseitigkeit ich seit Jahrzehnten bewundere. Und die "einfühlsamste Dokumentarfotografin ever", Frauke Szameitat, ist auch dabei und ... Aber lest selbst. ?

Ich wünsche allen Mitmacher*innen viel Spaß und drücke alle Daumen.

Schmerzmodeln fürs Selbsthilfefotoprojekt: Kamü auf ihrer Kaffeemaschine.


Kamü gehörte auch zu den allerersten Sponsorinnen für unsere nachhaltige Wanderausstellung.

 

Monika ist auch eine unser Sponsorinnen.

 

                   

Die emofotologische Kleiderkammer ist bereits gut bestückt. Doch braucht es gar nicht immer so viele Klamotten. Wir können auch gut improvisieren.

 

 

Spontan improvisierte No-Make-Up-Foto-Mache. 
Für die passende Hochsteckfrisur haben die Finger gesorgt.

 

 

Hutig.

 

            Schnappshooting:

"Der Hund ist Dir im Sturme treu ...!

 

Bernd sponsert auch.

 

Das Dornröschen, äh, Sibylle sponsert auch.

 

                             Schietwedda?

Die Frauen fliegen tief.

 

                             Dr. Markus Trumpa hat unserer Flo in letzter Minute das Leben gerettet! DANKE!

 

                            Bild aus meiner Outdoor-Ausstellung 2017: "Meine Freundin, die Bäumin ..."

 

                          

Als "alte" Immenhoferin

stelle ich mir auch die Bienenfrage:

 

 

Immenhof 1969:

Goldie, Papa Schulz, Klein-Brigitte und´s liebe Brüderlein. 

 

Ja, mein Dasein war und ist ein: Ponyhof!

 

 

Brigitte Schulz
Immenhof 7
29593 Melzingen


Tel. 0581 - 76 55 4
immenhof@t-online.de
Fax: 0581 – 389 66 32

 

 

Texte, Fotos und ggf. Bildbearbeitung: 
Brigitte Schulz

 

Die Fotos, die mich zeigen, sind von Andrea Künstle sowie von Bernd Meyer aufgenommen worden.

 

Pegasuselogo:
Georg Lipinsky

 

(Alle Rechte vorbehalten)

 

 

Euch allen noch einen farbfilmfröhlichen Tag.

 

fotokameras-0001.gif von 123gif.de

Schicke Orthese / Sch... Krankheit

On Fire / Burning Woman / Flammendes Inferno / Morbus Sudeck

 

Im Rahmen unseres ehrenamtlichen Selbsthilfeprojektes für chronisch Schmerzkranke habe ich auch diese Powerfrau ins Bild setzen, stellen und legen dürfen.

 

Ihre Krankheit? Morbus Sudeck.

 

Was das für die gelernte Maschinenbauerin und einstige Fußballerin bedeutet? Zunächst von einem Tag auf den anderen von 150% auf 0% gesetzt worden zu sein. Weil ihr die in Deutschland nahezu unerforschte Krankheit – im wahrsten Sinne des Wortes - ein Bein gestellt hat. Doch Melanie wäre nicht Melanie, hätte sie sich der Krankheit nicht auch gestellt und gekämpft. U.a als Vorsitzende der Selbsthilfegruppe für Morbus Sudeck / CRPS (mit Sitz in Uelzen unter dem Dachverband des Paritätischen). Sowie im Vorstand des CRPS-Bundesverbandes und im Vorstand des CRPS-Netzwerks.


Den Morbus Sudeck öffentlicher und bekannter zu machen, das treibt Melanie an. Sie hilft auch anderen Betroffenen mit der Krankheit leben zu können bzw. sorgt für Beratungen oder überhaupt für die Chance eine „richtige“ Diagnose zu bekommen.


Bei Interesse könnt Ihr Melanie auch via FB kontaktieren.

 

Wie wir uns kennen gelernt haben? Der Uelzener Generalanzeiger hat Melanie auf unser Fotoselbsthilfeprojekt aufmerksam gemacht. Sie hat mich dann auch via Facebook angesprochen.

 

Dieser Fototermin war unser erstes persönliches Treffen und ich wage zu behaupten: Es hat sich in jeder Hinsicht gelohnt. Ich durfte eine Kämpferin ablichten, eine Gleichgesinnte kennenlernen und weiterbringende Gespräche führen.


Melanie war gleich bei ihrem ersten Mal vor der Kamera unglaublich präsent. Nach dem üblichen „Ich-bin-ja-gar-nicht-fotogen“ und dem „Ich-weiß-doch-gar-nicht-wie-ich-gucken-soll“ und dem „Ich-bin-ja-echt-aufgeregt“ … Na ja, Ihr seht ja selbst. Über den Beton kriechen, sich auf die harten Pfeiler betten … das hat Melanie ohne mit der Wimper zu zucken gewuppt. Sch… auf die Schmerzen, Hauptsache das Bild wird echt.

 

Was uns nicht gelungen ist, war ein Foto mit Seifenblasen zu machen. Das war echt zu schwierig für uns. Entweder waren die Blasen zu klein oder sind sofort fort geweht.

 

Was sie aber später noch gemacht hat: Sie hat ein Vorwort für das Autsch-Buch geschrieben.

 

 

Der Morbus Sudeck ist eine orthopädisch-neurologische Erkrankung. Die Bewegungs- und Ruheschmerzen gehen mit Nerven- und Brennschmerzen einher, wie auch mit Hautverfärbungen, Tremor und diversen anderen Behinderungen. Es kommt teils zu Versteifungen der Gliedmaßen, wie an Melanies, eigens für die Fotos vergoldetem Daumen zu erkennen ist. Da ist nix mehr von wegen Gefällt-mir-Daumen. Den kriegt sie nicht mehr hoch. Erschreckenderweise wurden früher solche versteiften Gliedmaßen gerne mal amputiert.
 
Die Entstehung der Krankheit ist unklar. Ursächlich kann ein Trauma sein, wie z.B. ein Beinbruch. Dass in Deutschland die Krankheit relativ unerforscht ist, bedeutet ein Riesenproblem für die zahlreichen Betroffenen und einen langen bis schier endlosen Leidensweg bis wenigstens zur Diagnose.

Melanie trägt übrigens immer diese schick gemusterte Beinorthese und „normalerweise“ auch eine gleichgemusterte Handorthese. Letztere haben wir hier weg gelassen, um den Daumen deutlicher ins Bild bekommen zu können. Melanie geht über kurze Strecken auch am Stock und benötigt ansonsten einen Rollstuhl.

Sie lebt eine gute Autostunde von mir entfernt. Will sagen: Es war für Melanie ein anstrengender Fototag. Das Modeldasein ist kein Ponyhofleben. Oder doch? Wir haben jedenfalls eine Menge Spaß gehabt und mehr gelacht als gestöhnt.
 
Die mitgebrachte orange Schleife am Jackenrevers weist übrigens auch auf Morbus Sudeck hin. Der flotte Trainingsanzug ist aus der emofotologischen Kleiderkammer.
 

 

Die Wattekugelkette hatte ich ausgesucht, weil die Empfindlichkeit durch Morbus Sudeck so stark werden kann, dass sogar die Berührung mit einer Feder oder eben einem Wattebausch höllisch zu schmerzen vermag.

 

Druckversion Druckversion | Sitemap Diese Seite weiterempfehlen Diese Seite weiterempfehlen
© brigitte-schulz-immenhof.de Emofotologie