Outdoorbildergalerie und Poetry im Rahmen der Landart Uelzen 2017

Meine Freundin, die Bäumin ...

Genau so lautete der Name der Outdoorgalerie, die von Anfang Juni bis Ende Oktober 2017 auf dem Campingplatz am Waldbad Ebstorf zu sehen war. Hier zu sehen sind die Galerie- und Making-Uff-Bilder sowie einige Fotos, die so nebenbei passiert sind. 

 

Ein großes DANKE BILDSCHÖN ...

... meinen naturnahen Baummodels:

Aaron und Sally, Bea und Moki, Carmen, Jenny und Erik, Monika, Papa Schulz, Sabine und Roland, Sonja und Selina, Stephanie, Tina … 
 
sowie Anja und Bernd Meyer, denen ich wunderbare Baumfotos für diverse Collagen und auch noch die echte Baumskyline zu verdanken habe …
 
sowie Sabine und Roland Witte - den besten Campchefs ever. Danke, dass wir bei Euch und mit Euch sein dürfen, dass Ihr so unkompliziert für und mit uns da seid.

Und so ging es hinter den Kulissen ab:

Wo die Bilder hingen und Knorrtrut stand:

Auf dem Campingplatz am Waldbad Ebstorf bei Bine, Roland, Aaron und Sally Witte:

Beim Aktionsnachmittag:

Ich als Eische, die Eiche, passend, trefflich und liebevoll abgelichtet von Anja und Bernd Meyer.
Papa Schulz erhält sein Geburtstagsgeschenk. Die von mir eigenhändig gefertigte Wurzelzwergin "Knorrtrud". Auch diesen rührenden Moment haben Anja und Bernd Meyer für uns liebevoll im Bilde festgehalten.
Bea gut behütet und bedackelt, Eische mit Waldemarie und Wölfi mit Moki. Vielen Dank auch für dieses lustige Bild, liebe Anja und lieber Bernd Meyer.
Das wunderbare ABT-Kamera-Team: Anja, Bernd und Tessy. Gut, dass es Euch gibt. Ich bin sehr dankbar, dass Ihr immer zur Stelle seit, wenn es gilt etwas für Tier, Natur und Umwelt zu tun. Keine Ahnung, wer Euch da fotografiert hat, aber: DANKE!

Eisches Poetry:

Meine Freundin, die Bäumin …

 

Hallo!

 

Ich bin ´s: Die Eische, die 1.000jährige deutsche Eiche.

Ähm. Ich steh´ hier nicht ohne Grund am Stock und erbleiche.

 

Ich bin nervös. Rascheliger als jede Zitterpappel.

 

Ach, was soll ´s?

Ich klopf` einfach mal auf Holz.                                          

 

Ich sehe, Du bist verwundert.

Ja, ich weiß, ich wirke allenfalls wie 700.

Die Rinde wie eine 17jährige Pfirsichhaut.

Die Äste in voller Pracht und in der Modefarbe „Kale“ belaubt.

 

Zu Deutsch: Grünkohlgrün.

 

„Meine Schönheitsrezeptur?

Stammt natürlich von Mutter Natur.

 

Frische Luft, viel Schlaf, hektoliterweise Wasser und? Nachtigall, ich hör Dir kacken!

Morgens zwei frische Klackse auf die Lachspältchen und die Backen,

für die Feuchtigkeit und auch als Dünger,

und ich wirke auf der Stelle 3, 400 Jahre jünger.

 

Biokosmetik ohne Tierversuche und chemischen Konservierungsscheiß.

Alles Gute kommt von oben, ich bin der noch lebende Beweis.

 

Nachtigallenkacka -

weil ich es mir wert bin.

Direkt vom Herstellerfirmament:

 

Du da, Du solltest das probieren.

An Deiner Stelle würde ich 3 x täglich schmieren.

 

Ach? Dir ist das zu billig und zu lose?

So ohne Plästik-Fäntastik-Bling-Bling-Dose?

So ohne Beschiss mit Krönchen, weit über Preis …

So ohne Beauty-Tipps von und mit Carmen Geiss …

So ohne Rote-Teppich-Hochglanz-Promi-Gala-Reklame …

ist das für Dich nur: Kosmetikkacka für Arme?

 

Ey, Du Bitch - da wächst mir doch die Zornesspalte. Da krieg ich Hirnrisse.      

Du gehst mir auf die Nerven, wie die Eichhörnchen dem Horst Hasel an die Nüsse.

 

Was riefest Du da just in den Wald?

 

 „Bäumchen rüttel Dich und schüttel Dich,

wirf Gold und Silber über mich.“

 

Pappelapapp. Das täte Dir so passen:

Alles fordern und verprassen.

Mensch! Denk nach und schäme Dich!

Und sag: Was tust denn Du für mich?

 

Hä? Ohne Moos würde ja nix-los sein?

Ey, Du bist doch nicht ganz astrein.

Mal davon ab, dass ich kein BäumCHEN bin,

macht Dein Konsumverhalten keinen Sinn:

 

Wenn der letzte Wald getodet,

der letzte Fluss mit Chemikalien ertränkt,

das letzte Meer im Plastik versenkt,

und die letzte Biene von der allerletzten Kornblume gemäht,

dann ist es - zu spät – zu spät …

Dann wirst Du begreifen, dass Du Geld nicht essen kannst.

 

Mensch, Du benimmst Dich wie die Axt im Walde.

 

Nicht nur, dass Du mich beschmutzt,

jede meiner Lichtungen als Abfallhalde nutzt.

Du bist auch noch so dumm-dumm-dumm

und haust den Baum des Lebens um. Bummmm!

 

Wofür? Für noch mehr Holz vor Deiner Hütten?

Entsteht da die nächste Beautyklinik für die Plastiktitten?

 

Mensch, hast Duse noch alle?

Verlangst, dass ICH (!) meinen grünen Gürtel enger schnalle,

Du selber aber schnallst es nicht.

Dass ist kein Zacken, der da aus meiner Krone bricht.

Wir sind hier nicht im Wald Disney.

Es ist nicht nur ein blutendes Herz, das Du in meine Rinde ritzt,       

Du sägst am Lebensast, auf dem auch Deine Sippe sitzt.                 

 

Mensch: Merkst Du nicht, wohin Dein Holzweg führt?

Ne, Du hast es nicht kapiert.

Du siehst ja auch den Baum im Walde nicht.

Du bist es, der nur noch von „Holz in Metern“ spricht.

Reife Bäuminnen wie ich, die sind für Dich nur Schrott.

Die schickst Du alle auf´ s Schafott.

Früher - da wurden Seniorinnen wie ich als Kraftbäuminnen verehrt.

Warum gelte ich heute nicht mehr als erhaltenswert?

Träume ich einen Alptraum?

Ich bin doch ein Lebensraum.

Noch.

Doch - heute wird jeder Wald fein säuberlich aufgeräumt - mit Monstertruckmaschinen.

Früher durften Bäume post mortem noch als lauschige Insektenhotels dienen.

Nun sind die Insekten zu 80 % ausgerottet, all die Hummeln, Bienen und Falter.

Mein Gott, Walter.

Der Frühling in diesem Jahr, wurde bereits in der Bildzeitung als der stumme Frühling tituliert.

Weil, es hat nicht mehr viel gesummt, wildgeblüht und tiriliert.

 

„Auf der Mauer, auf der Lauer, stirbt ´ne kleine Wanze … schau nur, wie sie sterben kann … auf der Mauer, auf der Lauer…“

Auf Dauer

gibt `s gar nix mehr zu schauen.

Täglich sterben 150 Tier- und Pflanzenarten aus. Das ist toter als tot.

Ja, is´ voll krass ey?! Weltweit sind 10.000 Baumarten vorm Aussterben bedroht.

 

Huhu? Siehst Du nicht, wie es immer lauter wird - das Schweigen im Wald?

 

Auch ich breche mein Schweigen mit diesem Gedicht.                      

Genauer gesagt: Es ist Holla, die Waldfee, die aus mir spricht.

Die mit dem lustigen Federhütchen,

die, die da wohnt in meinem Oberstübchen.

Als ob die ewige Waldverbesserin als Bauchbaumrednerin mich noch retten könnte.

Aber natürlich geht es hier ja auch um Hollas Heim und deren Leben in der Rente.

Wenn die Holla erst mit mir auf den Mund gefallen ist,

ist nicht nur unser Dackel Waldi angepisst.

 

Apropos: Vorhin dachte ich ja zuerst, es nieselt.

Es war der Dackel, der mich angepieselt.                       

Doch dabei fühlte ich mich gar nicht angepisst.

Nein - ich bin stolz darauf, dass es so ist,                       

dass ich des Dackels Stammbaum bin,

wenigstens das gibt meinem Leben noch einen Sinn.

Ja, des Dackels Liebe macht mich stolz,

Ich habe doch nicht nur ein Herz aus Holz.

 

Ich habe auch Nerven, Mark und Bein, Gedächtnis und somit auch Köpfchen,

Ich trage saisonal ein grünes, buntes oder auch mal gar kein Röckchen.

Mein Blätterkleid, das ist von Grün und Fühl,

zeitlose Mode im und mit dem Öko-Regio-Bio-Sti(e)l.

Made in Jörmönie, aus fairem Handel …

weiterverarbeitungsfähig im Jahreszeitenwandel.

(S. auch Birkencorsage von Mutter Natur / Einzelstück in Größe 36 / Bildergalerie)

Meine Woodstock-Brille mit dem grünen Stiel,                                                 

die ist von Fossil.

 

Von wegen: Holzauge sei wachsam.

 

Mein Tattoo ist von Specht und Häcker,

Meine Treter sind Latschenkiefer-Birkenstöcker.

Leider kann ich damit nur auf der Stelle treten.

Somit hilft allein das beten

- und das berichten.

Ich kann nicht flüchten.

 

Nicht vor Plastikmüll und Umweltgiften, nicht vor Lichtverschmutzung oder Handystrahlen …

Nicht vor Kettensägen, Äxten, Schaufelladern, Planierraupen und Vandalen …

 

Mensch - ich kann Dir leider nicht davonlaufen.

 

In diesem Sinne:

Mein Witwenschleier ist aus 100 % Baumwolle und von der Firma Spinne.

 

Mein Freund, der Baum ist tot.

Er starb im frühen Morgenrot.

 

 Mensch, Du siehst ja nicht die Harztränen, die ich so alleine

jede Nacht in meine moosigen Polsterkissen weine.

 

Auch meine beste Freundin, die Buche ist tot,

Sie starb im Feierabendrot.

Nun ist die Buche ein Buch,

Ach ja, Buchnelda war schon in der Baumschule immer recht kluch.

 

Auch meine zweite beste Freundin, die Tannemarie ist tot,

gemeuchelt für das Fest der Liebe und Glitzerkugeln in rot.

Da drüben hatte Tannemarie Wurzeln geschlagen,

Sie wurde am 22. Dezember des Nachts aus dem Wald getragen.

Heimlich. Vom ollen Schulz, Walter.

Alter Falter!

(S. auch: Blaubunter Baumschmetterling / Bildergalerie)

 

Immerhin ist Tannemarie in Freiheit gestorben und nicht in einer dieser durchgeforsteten Massenpflanzenhaltungen, wie heutzutage üblich.

Ey, wenn ich an die vielen Weihnachtsbaumplantagen denke, könnte ich schon wieder brechen. Genmanipulierte Wegwerfbäume. Pestizidierte Monokulturen in Reih und Glied.

 

Doch auch anderswo werden - jedes Jahr - unzählige Tannen - immer im Dezember - geschlagen und entwurzelt. Sogar Babytannenbäumchen werden tödlich verletzt und verschleppt. Über den Boden geschleift, in Netze gefesselt und auf Autodächern fixiert. Um anschließend noch vier/fünf lange Wochen zumeist in Ständerhaltung zu verbringen. Mit dem Stumpf im Wasser stehend. Eine sterbensverlängernde Maßnahme, die nur frühzeitiges nadeln verhindern soll oder einen Wohnzimmer- brand - falls Echtkerzen bevorzugt werden. So ein Tropftopfchristbaumständer hat nichts, aber auch rein gar nichts mit Fürsorge oder gar künstlicher Ernährung zum Wohle des Opfers zu tun. Und überhaupt. Alles nur, um in einem überheizten Wohnzimmer mit kitschig-peinlichem Klimbimbamboriom behangen und beim Sterben angestarrt zu werden? Umringt von gestressten erwachsenen Leuten die Festtagsstimmung erzwingen wollen und sich deswegen ununterbrochen anmotzen? Umringt von Kleinkindern, die schiefe Holzblockflötentöne (Pieps!) piepen, um danach endlich ihre Geschenke aufmachen zu dürfen? Warum dieses ganze Geschehen? Um letztendlich, wenn die Nadeln doch irgendwann leise rieseln, brutal aus dem Fenster geworfen zu werden? Grauenhaft! Millionen und Abermillionen unschuldiger Tannen enden alljährlich in Massengräbern auf Bürgersteigen oder als Knabberäste in Pony- oder Ziegengattern. Ich frag noch mal: WARUM? Genau! Weil wir Bäume keinen Schmerzlaut haben. Ich nicht, der nicht, die nicht, wir alle nicht. Aber das dürfte doch eigentlich nicht sein. Warum kann ich nicht lauthals um Hilfe schreien? Ich spüre doch auch Schmerzen, wenn mich jemand verletzt. Wo sind die Natur- und Umweltschützer, wenn es uns an den Kragen geht? Also ehrlich, ich komme mir totsächlich vor wie der letzte Dinosaurier.

 

Mensch - an wem soll sich die alte Wildsau reiben? Wenn ich nicht mehr da bin?

 

Ich weiß - für Dich ist nur wichtig, dass Du non-stop online bist.

Ich bin mir bewusst, was der Buschfunk der Neuzeit ist.

Ich bin mir bewusst, es erwächst auch hier – und zwar ganz bald:

Ein digitaler Wald.

 

Ich weiß nicht, ob Du es weißt:

Die Twitter Trees, diese zwitschernden Internetbäume, sind offiziell seit April 2016 auf Sendung. * PIIIIIIIIIIIIEP!

 

Piept es bei den digital trees, also bei diesen digitalen Bäumen, hat das nix mit Vögeln zu tun. Weil - im digitalen Wald brüten keine Friedenstauben mehr. Und Hacker haben da auch nix mit Spechten zu tun. Digitale Bäume werden von Computerwürmern und nicht von Holzwürmern befallen. Ey, wusstest Du, dass in einigen Ländern bereits die Geier verhungern? Kein Aas mehr da. Die Nahrungskette ist längst kaputt-putt-putt.

 

Ach Mensch. Allein von dem Brett vor Deinem Kopf, hätte eine Käferfamilie drei Jahre leben können.

 

Ne-ne, ich bin keine unheilschwangere Eiche.

Ich bin eine halbe Leiche.

Nur noch nicht - wie die Tannemarie - ein bloßes Astgerippe,

sondern mehr ein Curvy Model, wie einst Eure Marilyn und die Brigitte.

 

Doch von wegen schwanger. Dieses bibelige: „Seid fruchtbar und mehret Euch …“

Nein, nicht wie die Waldkarnickel und schon gar nicht jetzt gleich.

Jenes bumsfidele Zitat meint: Ihr sollt auch das GedankenGUT stets weiter geben.

Darum stehe ich hier so umständlich, also so gehirnschwanger mit meinen – unseren - Gedanken vom Überleben.

 

Hier und heute geht´s um Existenzen und um Hinterfragen.

Im Waldfriedhof der Kuscheltiere, liegt nämlich nicht nur der Plüschhund begraben.

 

So klug vorausschauend habe ich mein Testament gemacht

und meinen letzten Willen mir bedacht gedacht:

Also: Eine Feuerbestattung im Kamin kommt für mich nicht in Frage.

Ich komme zurück als: Kriminalroman in Millionenauflage.

 

Titel: Der Baumripper

 

Echt jetzt, das ist kein Scheiß,

Ich hab den Organspenderausweis.

 

Ob ich auch einen in der Krone habe?                                                       

Wasn dasn ´ne Frage?

 

Nein, ich habe mir keinen hinter die Rinde gekippt,

ich habe nicht an der Waldmeisterbowle genippt.

Ich betrachte die Situation hier stocknüchtern

und wäre ich nicht so schüchtern,

hätte ich den Laden hier gerockt.

Doch dafür bin ich eben zu verstockt.

Obgleich, so als welkende Gangstabaumrapperin

wäre ich in der Blätterpresse ja in.

Und mehr Aufmerksamkeit würde nicht schaden.

Soll ich es wagen? (Schirmmütze?)

 

Test-Test-Test: Parademarsch, Parademarsch,

der Baumfäller kriegt nen Stock in Arsch.

 

Rap

Oje, was geht ab ey?

Mein Freund, der Baum, ist tot,

er starb im frühen Morgenrot.

 

Weil alte Bäume als potentielle Totschläger gelten.

die - laut Statistik – gar nicht so selten

Leuten auf die hohlen Köpfe fallen könnten.

Na und? Ihr jammert doch eh über zu kleine Renten.

Oje, was geht ab ey?

 

Die Bäume schlagen aus, die Pilze schießen und ich werfe mit Eicheln. 

Ohne Helm und Schutzweste kannst Du mich nicht mehr streicheln.

Ey yo, was geht ab ey?

 

Dennoch. Eigentlich bin ich nicht gefährlich.

Echt jetzt. Ehrlich.

Ich bin auch nicht als Henkersbäumin besetzt,

auch wenn der Galgenhumor aus mir schwätzt.

Weil - so mit Gewalt läuft bei uns der Waldhase ja nicht.

Baumripper kommen bei uns vor ein ordentliches Fliegenpilzgericht.

Und werden nach der Urteilsverkündung zum Fraß dem Wölfi vorgeschmissen.

Der Antiveganer hat hier noch nie unfreiwillig ins Gras gebissen.

Und von irgendwas oder irgendwem muss ja auch uns Wölfi leben.                  

Eben.

 

Und die Moral von dem Gedicht?         

 

Wie Du es in den Wald hinein rufst - kommt das Stöckchen zurückgeflogen.

 

_________

 

PS: „Der Mensch ist die dümmste Spezies!

Er verehrt einen unsichtbaren Gott und tötet eine sichtbare Natur,

ohne zu wissen, dass diese Natur, die er vernichtet,

dieser unsichtbare Gott ist, den er verehrt.“

(Hubert Reeves, Atom- und Astrophysiker, populärwissenschaftlicher Autor …

 

 

Gezeichnet und mit bestürzten Waldgrüßen

 

Eische / Deutsche Eiche

 

Feecility Management

Eisches Oberstübchen,

Seniorenhain 7

333 Wald Disney

Jörmänie

 

Ansprechpartner/innen:

Eische  / 1.000jährige Deutsche Eiche

 

Holla / Die Waldfee / Waldine Wortzelwitz (Baumgärtnerin der Waldwesen-gewerkschaft) /Waldfriede „Schrotti“ Waldschrat (Waldschrottwichtelin und Mädchen für alle/s)

 

Alternativ: Brigitte Schulz Immenhof 7 in 29593 Melzingen

(Xantippse, ökoterroristische, achselmähnige Laptoplorelei und Reimemachefrau, Fotoflüsterin ...) 

 

Echte Bäume sind Lebens(t)räume.

In der Mythologie verbindet der Baum die drei Ebenen:

 

Himmel, Erde und Unterwelt.
 
Der Baum wurzelt tief in der Erde und seine Krone berührt oder trägt den Himmel. Der „Baum des Lebens“ galt somit als das (!) Sinnbild der kosmischen Ordnung.
 
Und jetzt? Über 70% (!) der Bäume im deutschen Wald sind geschädigt. Weltweit sind rund 10.000 Baumarten vom Aussterben bedroht. Das ist jede 6. Baumart. Hauptursachen? Kahlschlag, Raubbau und Schadstoffe (z.B. Stickstoffoxide / Autoverkehr, Schwefeldioxide / Industrie …).
 
Keine Fake News: Seit April 2016 sind digitale Bäume online.
 

Merke: In gefällten Bäumen nisten keine Friedenstauben.

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