Kurzinfo! Wir dürfen voller Vorfreude verkünden, dass wir ein Stück weiter sind: Unser kleines Stadtatelier findet ihr nun umme Ecke. In der kleinen Mühlenstraße 7 in Uelzen. Dort ist unser kleines Stadtatelier gar nicht mehr sooo klein. In den nächsten Wochen werden wir renovieren, einrichten, neue Flyer, Visitenkarten, Plakate usw. entwerfen, die Internetseiten anpassen … Sowie alles fertig für die Eröffnung ist und mein dreifacher Knöchelbruch zum zweiten Mal operiert worden ist, stellen wir euch auch unser erweitertes Projekt-konzept vor. Alles bleibt ehrenamtlich. Und meine ersten neuen Bilder werde ich voraussichtlich aus der Sicht einer Rollstuhlfahrerin aufnehmen. Wie gut, dass unser neues kleines Stadtatelier barrierefrei ist.

 

Unsere kreative Bodypaintingaktion. Farbfilmfröhlich im Rahmen des Uelzener Kultursommers.

 

Is(s)t gesund. Erdbeerrot, die Farbe der letzten Saison, macht stark.

 

Mein lieber Schwan. In Kooperation mit dem Samocca Uelzen.

 

Platz da. Auch für neue Ideen.

 

 

 

 

Emofotologie

Für Barrierefreiheit auch in und an den Köpfen.

 

Nein, das ist nicht Pfiffigenies Maulkorb.

 

Ronja hat hier bereits für die nächste Ausstellung gemodelt und wirkt nun auch aktiv als Inklusions-redaktionsmitglied mit. Als meine Assistentin und als Fropssitterin.

 

Pfiffigenie: Unser herzallerliebster Therapiefrops, Pfoto-model, Redaktions-frops ...

 

Kein Dornröschen. Ein Bild aus der 2019 / 2020-Ausstellung.

 

Meine Freundin, die Bäumin hat 2017 Model gestanden. Im Rahmen der Landart. Für unsere Outdoor-Ausstellung in Ebstorf.

 

Als Alt-Immenhoferin

stellt sich mir die Bienenfrage auch.

 

Es war einmal ...

Immenhof 1969:

Goldie, Papa Schulz, Klein-Brigitte und das liebe Brüderlein. Goldie war die Stammmutter aller, die da noch kamen. Ponys, Ponys, Ponys ...

 

Pferde-Partner-Immenhof. Heute bleiben mir - nach über einem halben Jahrhundert -  meine Erinnerungen. Und ich höre in mir immer noch das Trippel-Trappel.

 

 

Echt jetzt? Von der Pferdeflüsterin zur Fotoflüsterin? Ja.

 

 

Mein kleines Zuhauseatelier

 

Brigitte Schulz
Immenhof 7
29593 Melzingen


Achtung! Neue Festnetznummer: 0581 -97 3 98 747

 

Und täglich grüßt das digitale Handycap: Handy im Funkloch, Internet instabil … Immerhin bin ich über Festnetz  wieder erreichbar und Whatsapp funzt zumindest app und zu. Mit dem Handy bei mir im Haus zu telefonieren ist allerdings unmöglich.

 

Mobilnummer:

01520 - 13 69 580

 

Mailanschrift: immenhof@t-online.de

 

Unser kleines Stadtatelier

 

Kleine Mühlenstraße 7

29525 Uelzen

 

Mobilnummer:

01520 - 13 69 580

 

Mailanschrift: immenhof@t-online.de

 

www.emofotologie.de

 

Texte, Fotos und ggf. Bildbearbeitung: 
Brigitte Schulz / Emofotologie

 

Die Porträtfotos, die mich zeigen, sind von Andrea Künstle sowie von Frauke Szameitat, Bernd Meyer, Sebastian Tramsen und Fräulein Schminke aufgenommen worden.

 

Pegasusenlogo:
Georg Lipinsky

 

Comiccamera und so:
Fräulein Schminke /
Anke Brinckmann

 

 

(Alle Rechte vorbehalten)

 

 

fotokameras-0001.gif von 123gif.de

Unser kleines Stadtatelier / Kreative Inklusion in neuen Räumen / Wir sind jetzt umme Ecke zu finden / In der kleinen Mühlenstraße 7 in Uelzen 

Jetzt kommen jede/r Euro / Sachspende unserem neuesten und größten, emofotologischen Inklusionsprojekt zugute.
Seit dem 01.11.2021 haben wir neue Räumlichkeiten. Unser kleines Stadtatelier ist nun gar nicht mehr sooo klein. Den November möchten wir nutzen für die Renovierungsarbeiten. Weitere Infos folgen sowie mein dreifacher Knöchelbruch zum zweiten Mal operiert worden ist. Momentan bin ich im Helios Klinikum Uelzen unter meiner Mobilnummer zum erreichen: 01520 - 13 69 580

 

Für 2021 / 2022 Das aktuelle Unterstützer*innenkonto:  

 

Der Paritätische Uelzen

 

Sparkasse Uelzen IBAN: DE 14 258 501 10 000 00 123 28

 

Kennwort: Emofotologie

 

Der Paritätische Uelzen stellt auf Wunsch Spendenbescheinigungen aus.

 

 

Projektbeschreibung für 2022

(Stand 1.11.2021: Die nächsten Wochen sind für die Renovierungsarbeiten vorgesehen.)

 

Ehrenamtliche Emofotologie / Selbsthilfefotografie = Kreative Inklusion

Einblicke ins ehrenamtliche Projekt / Eine mögliche künftige Szenerie:

 

Vieles ist bereits durch die großen Schaufenster zu sehen und die offene Tür zu hören. Hier wird ein Foto-Set aufgebaut, da noch ein Kostüm genäht, dort eine weitere Requisite erstellt. Aus einer Ecke heraus tönen Gitarrenklänge. Es wird getextet und komponiert. Während andere ehrenamtliche Mitmacher*innen an den Laptops aussagekräftige Bilderschauen kreieren, Artikel verfassen, am Fotomagazin arbeiten, Dokumentationen und Erfahrungsberichte publizieren, Plakate und Flyer entwerfen ... Oder (mehrsprachig) diskutieren und planen. Oder Collagen basteln oder mit Fräulein Schminke Fotohintergründe bemalen … Manche schauen dem munteren Treiben auch einfach nur zu, freuen sich dabei sein zu können, trinken Kaffee und klönen. Oder streicheln das Therapiefropsfräulein Pfiffigenie, die mittlerweile so bekannt ist wie ein bunter Hund. Einer der Ladeninhaber von gegenüber schaut - wie so oft - interessiert herein und freut sich, dass wir da sind und immer wieder auch die ganze Straße beleben, mit unseren Aktionen. In der Küche werden Waffeln gebacken. Meine ehrenamtliche Assistentin Ronja hängt ein Infoplakat an ihren Rollstuhl. Unsere afghanische Praktikantin Faro checkt die Filmkamera. Eine Frau nimmt im Gesprächsraum ein Beratungsangebot wahr. Alles kann, nichts muss. Unsere Tür steht allen offen. Es hilft, etwas tun zu können. Mitmachen zu können. Dabei sein zu können. Akzeptiert zu werden. Und über alles reden zu können. Niemand sollte allein sein müssen. Darum:

 

Unser jetziges Ziel ist, dauerhaft einen kreativen, geselligen Treffpunkt in Kombination mit hilfreichen Beratungsangeboten und weiteren Kreativen unter einem Dach zu etablieren. Ein nachhaltig wirkendes Wir-Projekt für noch mehr Miteinander. Mit sicht- und fühlbaren Ergebnissen. Im Zentrum von Uelzen. Unter der Schirmherrschaft des Paritätischen Uelzen. Mit der ehrenamtlichen Emofotologie / Selbsthilfefotografie als Zugpferd.

 

Was fehlt?

 

Bis zur nächsten Fördergeldbereitstellung müssen wir die Miete für einige Monate zusammenbekommen. Wir dürfen neue Fördergelder erwarten, müssen aber - vorsichtig gerechnet - ein halbes Jahr überbrücken können und Geld für Renovierungsmaterialien zusammenbekommen. Wir haben jedoch bereits Zusagen für das Kaltmietensponsoring der Hälfte jener Monate. Dank Kirsten Lühmann und dank Karin Mühlenberg und dank der Eleonore Dräger Stiftung. Das endende Projektjahr haben wir geschafft, insbesondere dank der finanziellen Unterstützung von Aktion Mensch, der Gerhard-Greyer-Stiftung Uelzen sowie expert Uelzen. Und weil ich alles ehrenamtlich mache und mein Herzblut und mein eigenes Geld mit einfließen lasse.

 

Der bisherige Mietvertrag für unser erstes kleine Atelier ist am 31. Oktober 2021 geendet. Jedoch: Passendere und barrierefreie und gut sichtbare Räumlichkeiten waren direkt umme Ecke sofort (die Renovierungsarbeiten stehen für November an) nahezu bezugsfertig. Mit mehr Platz für viel Beisammensein. Für die Besprechungen, Beratungen, Vor- und Nachgespräche, für die FotoSet-Aufbauten, die Kostüm- und Requisitenerstellung, die Öffentlichkeitsarbeiten, Vorträge, Workshops, Auftritte, Aktions- und Mitmachtage, das kreative Schreiben, die Mal- und Collagenkunst … Mit großen Schaufenstern auch für Live-Acts, Lesungen, Plakataktionen, digitale Bilderschauen, Wandbilderausstellungen ...

 

Bis auf einige große Tische und abschließbare Spinde haben wir alles an Einrichtungsgegenständen bereits zur Verfügung. Und mein beträchtlicher Kostüm- und Requisitenfundus wird wieder für originelle Blickfänge sorgen können.

 

Warum Emofotologie / Selbsthilfefotografie?

 

Die Emofotologie vermag u.a. bei der Selbstorientierung / Neuorientierung behilflich zu sein. Sie weckt Emotionen, macht Sinn, fördert Selbstbestimmung, Problemlösungskompetenzen sowie die soziale Integration. Sie kann somit auch als eine Art Recovery-Modell verstanden werden. Zudem machen öffentliche, originelle Fotoshootings neugierig, bieten Abwechslung im grauen Alltag, und lassen uns auf zwanglose, unkomplizierte Art ins Gespräch kommen. Unsere Bilder regen Diskussionen an. Und die Bildersprache ist ein Medium, um sich auch nonverbal verständigen zu können. Gemeinschaftliche Planungen für eine Bildgestaltung wecken Emotionen und fördern die soziale Kompetenz. Das Zusammenwirken am Fotoset, sei es als Model, Fotograf*in, Assistent*in, Inspiration oder Besserwisser*in … hilft, bereitet Freude und verbreitet hier und da auch farbfilmfröhliches Chaos. Wir lachen viel zusammen. Unser kleines Stadtatelier ist mittlerweile für viele Menschen zu einer Art zweites Zuhause geworden. Vor unserer bunten und offenen Tür gibt es keine Schwellenängste. Unsere öffentlichen Shootings in der Stadtmitte haben zudem Menschen zusammengebracht, die sich ansonsten niemals kennengelernt hätten. Und immer mehr Geschäftsleute helfen uns leihweise mit Requisiten aus (ob Sonnenbrille, Blume, Geschmeide, Taucherglockenhelm …) oder bieten ihren Schaufensterbereich als Kulisse an. Wir tragen also auch etwas zur Innenstadtbelebung bei.

 

Wer würde mit uns projektweise oder regelmäßig zusammenwirken bzw. die angedachten größeren Räumlichkeiten und Schaufenster stunden-weise oder auch dauerhaft mitnutzen mögen?

 

Z.B. die junge Selbsthilfe, Genesungsbegleiter*innen mit Trialogerfahrung, unsere Trainerin für Selbstverteidigung für Menschen mit Handicap, die Kreisvolkshochschule, die Fachoberschule, ggf. die Teilhabeberatung, das Sanitätshaus für Tiere … Bei entsprechender Nachfrage würden u.a. Vorträge bzw. Workshops für Ernährungsberatung, Special Make-ups, Face- und Bodypainting, onkologische Kosmetik, kreatives Schreiben, Bildersprache, Körpersprache, Theaterpädagogik, Fotografie u.v.a. angeboten werden. Auch gibt es Menschen, die vor Ort Brettspiele mit Interessierten spielen, Gitarrenunterricht geben würden oder einfach als Gesellschafter*innen für Einsame da sein würden. Auch das Stadtmarketing-Team möchte vermehrt mit uns zusammenwirken. Mittlerweile haben wir ein wirklich gutes Net(t)zwerk in Uelzen.

Unser kreatives Miteinander fördert die Kontaktfreudigkeit. Und in einem derart aktiven Entspannungsraum fällt es leichter Beratungsangebote anzufragen bzw. anzunehmen.

 

Was gibt es sonst noch für Anfragen im Hinblick auf die größeren Räumlichkeiten und die großen Schaufenster?

 

Schaufensterwerbung wurde bereits angefragt. Ebenso, ob wir die Küche auch für Kochkurse mit Flüchtlingen zur Verfügung stellen bzw. stundenweise vermieten würden. Oder das Atelier auch für Workshops oder Sitzungen vermieten würden. Es gibt auch erste Anfragen von Uelzen-Autoren bzgl. möglicher Lesungen. Und es besteht reges Interesse daran, Schaufenster-Live-Acts zu veranstalten oder Bilder ausstellen zu dürfen …

 

Auf die Augen und die Ohren

 

Auch die Musik vermag Menschen zusammenzubringen bzw. Gefühle auszudrücken. Von daher würden wir gerne noch öfter mit Musiker*innen zusammenwirken. Die ersten eigenen Song- und Poetry-Texte sind geschrieben.

 

Barrierefreiheit beginnt in den Köpfen / Unsere Stadtatelierfluencerinnen

 

Meine ehrenamtliche Assistentin Ronja würde ab einer Neueröffnung als Handicapfluencerin regelmäßig vom Rollstuhl aus berichten. Unsere afghanische Praktikantin Faro würde über Instagram mehrsprachig posten können (sie spricht 5 Sprachen). Wir werden auch YouTube verstärkt nutzen, Radio ZuSa um Sendezeit bitten …

Für notwendige Plakatwerbung werden wir nicht nur den Rollstuhl und passende Kostüme nutzen, sondern u.a. auch meine Glatze. Gemeinsam werden wir eine ganz neue Homepage entwickeln und ein Fotomagazin erstellen. Ich werde weiterhin auch für die neue Barftgaans schreiben. Die nächstmöglichen Shootings Das erste Shooting vor dem - ich denke jetzt optimistisch - neuen Atelier wird demnächst hollywoodlike inszeniert. Das Model ist eine Mitarbeiterin aus dem Samocca Café (ein Integrationscafé). Es folgen Einzelporträts mit von physischen oder psychischen Krankheiten Betroffenen / Mitbetroffenen. Auch Coronadepressionen bleiben weiterhin ein Thema. Zudem fotografiere ich auf unserem freundlich einladenden bunten Stuhl Menschen, die an unserem Projekt interessiert sind. Unsere afghanische Praktikantin plant kulturübergreifende Shootings. Mithilfe von Fräulein Schminke werden wir zudem weitere Emotionen-Masken basteln. Ich habe auch Anfragen für noch sensiblere Themen, wie z.B. Sterbefotografie, dissoziative Identitätsstörung … Eines meiner Herzensthemen bleibt „fotografieren für Menschen mit demenziellen Veränderungen. Weiterverfolgen möchte ich auch den Bereich: Therapiebegleitung mit der Kraft der Farben.

 

Für die Beantwortung von (An)Fragen stehe ich von Herzen gerne zur Verfügung. Und über weiterführende Ideen würde ich mich auch sehr freuen.

 

Mit farbfilmfröhlichen Grüßen

 

Brigitte Schulz

 

PS: Kreative Inklusion:

 

Offen für weitere Kooperationen könnte ich mir durchaus vorstellen mit der Emofotologie nur vorübergehend im Mittelpunkt zu sein. Mir geht es im Wesentlichen um das Wir und das barrierefreie Zusammenkommen können von Menschen. Wir möchten unser kleines Stadtatelier dauerhaft in den größeren Räumen etablieren dürfen. Um auszubauen, was im und auch durch das Coronajahr beginnen konnte. Und um zu realisieren, was im Coronajahr nicht umgesetzt werden durfte. Und weil das Ganze zu einem Leuchtturmprojekt werden könnte.

 

Wo ist unser Problem?

 

Mir wurde gesagt, dass Fördergelder normalerweise in verschiedene Schubladen verteilt werden. Da unser sich derart entwickeltes Projekt - weil für alle da - in keine Schublade passt, würden auch die meisten Verteilerschlüssel nicht passen können. Ich möchte nicht in Schubladen denken müssen und finde es extrem interessant, wie viele gänzlich unterschiedliche Menschen den Weg zu uns gefunden haben. Ob gesund, körperlich oder seelisch gehandicapt … Ob Kunstschaffende oder Lebenskünstler*innen, ob Normalo oder nicht, ob Ärztin, Professor, Köchin, Coachin, Therapeut, Bettler, Genesungsbegleiter*in, Fitnesstrainerin, Drehorgelspieler, Journalistin … einheimisch oder geflüchtet, arbeitslos oder Workaholic …

 

Schirmherrschaft

 

Nach wie vor agiere ich unter der Schirmherrschaft des Paritätischen Uelzen.

 

Was ich tue, wenn nicht genug Fördergelder kommen?

 

Dann agiere ich eines Tages wieder die meiste Zeit von daheim aus. In meinem nicht barrierefreien Zuhause-Atelier. Am Knackarsch der Welt. Da, wo es keine Bürgersteige und Bushaltestellen gibt. Da, wo es bildschön ist, aber meine ehrenamtliche Assistentin Ronja mit ihrem Rollstuhl und unsere afghanische Praktikantin ohne Führerschein nicht alleine hinkommen können. Ich würde von zuhause aus die nächsten Ausstellungen vorbereiten, das Fotomagazin erstellen, Sponsor*innen dafür suchen und weiter beim Holger-Hammer-Uelzen-Krimi-Kino[1]Foto-Lesung-Projekt Regie führen. Aber (emofoto)logischerweise würde ich das Ganze lieber in der Stadt tun können, gemeinsam mit den bisherigen sowie künftigen Mitmacher*innen.

Ansonsten würde ich mich - Anfragen aus Kliniken gibt es - vermehrt auf die foto- bzw. kunsttherapeutischen Bereiche konzentrieren und somit mehr im Verborgenen tätig sein. Aber da es mir um die Sichtbarkeit geht …

 

Warum immer ehrenamtlich?

 

Ich möchte auch in Zukunft kein Geld nehmen, für das was ich tue. Weil - was die Emofotologie betrifft: Die meisten unserer „Models“ könnten sich derartig aufwändige Fototage (zzgl. aller Vor- und Nachgespräche sowie weiterer Leistungen wie Visagistik, Kostüm- und Requisitenverleih …) niemals leisten. Und ich glaube fest daran, dass es Sinn macht, interessante, kreative Treffpunkte einzurichten, wo es für das Dabeisein sein können kein Geld braucht. Auch darum habe ich während unseres letzten Projektjahres keinen Tag Pause gemacht. Ich wollte unbedingt zeigen, dass - auch unter pandemiebedingt erschwerten Bedingungen – unsere emofotologischen Ideen viel Gutes bewirken können.

 

Wo finden - so oder so - die nächsten Ausstellungen statt?

 

Wir planen eine Bilder- und Objekt-Ausstellung im Samocca und der Kreisvolkshochschule sowie in einigen Schaufenstern der bisher mitwirkenden Geschäfte sowie auf einigen Außenbannern. Zeitgleich möchten wir ein unser Stadtatelierprojekt dokumentierendes Fotomagazin veröffentlichen und im Rahmen der Vernissage auch Kostüme / Objekte zeigen, sowie einige der „Models“ und der weiteren Mitwirkenden / Unterstützer*innen vorstellen. Musikalische und poetrysche Untermalung wird es auch geben. Wir haben regional auch Anfragen für Ausstellungen in der Fachoberschule Uelzen sowie dem blauen Haus in Bad Bodenteich. Überregional sind ebenfalls wieder erste Anfragen eingegangen. Die zuletzt in Belgien geplante Ausstellung konnte pandemiebedingt leider nicht stattfinden.

 

Was haben wir während der letzten 12 Monate Projektzeit geschafft?

 

Bis 1. November 2021 werden es an die 70 Shootings gewesen sein (zzgl. diverser Vor- und Nachbesprechungen, der Vertextungen, Veröffentlichungen …) zzgl. zahlreicher Objekt[1]erstellungen (Virenmodelle, Bürgermeistermodell, Stadtsymbolmodelle …), zzgl. der Erstellung / Verschönerung von Kostümen und Kopfbedeckungen. Dazu kommen die Bodypaintings (u.a. im Rahmen des Uelzener Kultursommers), besondere Make-ups und Gesichtsmasken (für therapeutisch anmutende Effekte). Auch haben wird das Logo für das Impfzentrum im Stadtgarten entworfen und gefertigt sowie den einladenden, freundlichen Stuhl. Zudem habe ich Song- und Poetrytexte verfasst. Unsere „Models“ habe ich – sozusagen als Streetphotoworkerin - teils auf der Straße kennengelernt, teils via Facebook, teils über Empfehlung. Zudem haben Interessierte einfach mal durch unsere offene Tür gefragt: „Was genau ist Emofotologie?“

 

Ich habe mittlerweile so viele Anfragen, dass wir bis Ende nächsten Jahres damit beschäftigt sein können.

 

Fazit: Wir haben Freude geschenkt, für gegenseitige Inspirationen, weniger Einsamkeit und mehr Gesprächsstoff gesorgt. Wir haben auch in grauen Zeiten bunte Farbtupfer setzen können. Und dürfen heute ein immer größer werdendes Miteinander erleben. Und mein kleines Fropsfräulein Pfiffigenie (Therapiefrops / Pfotenfee / Pfotomodel) das so ausschaut wie ich (gleiche Frisur, gleiche Figur) wird immer öfter für Selfies angefragt. Über unsere Fotoaktionen sowie dem ganzen Drumherum, sind sich Menschen nähergekommen sind, die sich ansonsten nie begegnet wären. Menschen, die sonst nie etwas zusammen gemacht hätten. So ist ein neues kreatives und motivierendes Miteinander entstanden. Wir würden uns freuen, wenn wir auch den nächsten Schritt gemeinsam machen könnten. Und unser, auch in Coronazeiten immer weiter gesponnenes Netzwerk als Schwungtuch für weitere Möglichkeiten nutzen dürfen.

Mit, für und von Uelzener*innen. Als Treffpunkt für alle. Für ein nachhaltig wirkendes Wir[1]Projekt mit noch mehr Miteinander darin und drumherum. Mit sicht- und fühlbaren Ergebnissen. Im Herzen von Uelzen.

 

Emofotologie = Emotion +Foto + Motivation + Logik = Kreative Inklusion      

Wir bedanken uns für die vielen Unterstützungen in 2020 / 21:

Wir bedanken uns für die vielfältige Unterstützung durch die Hansestadt Uelzen.

Wir bedanken uns für die großzügige Unterstützung durch die Gerhard-Greyer Stiftung.

 

Wir bedanken für die fachliche, finanzielle und praktische Unterstützung bei: expert Uelzen

 

Wir bedanken uns für die Beratung und das Sponsoring durch die VRK: Die Versicherer im Raum der Kirchen

 

Wir bedanken uns für die tollen Sachspenden - Kaffeemaschine, Wasser-kocher ... bei Rechtsanwältin Wiebke Schröder, Teampartnerin Karin Mühlenberg sowie bei meiner Mama Rita Schulz. Somit ist unsere Kücheneinrichtung mit dem Wichtigsten bestückt. Denn was wäre unser Redaktionsteam ohne Kaffee und Tee?

 

Wir bedanken uns bei Sibylle Kollmeier (onkologische Kosmetikerin und Heilpraktikerin) von Atempause und Sibylle Roden (Naturkosmetikerin) von Lavendel Naturkosmetik für die veganen, tierversuchsfreien Kosmetik-produkte.

 

Wir bedanken uns beim Team Avalon Mitte, dem Friseursalon unseres Vertrauens, für den Karton voller Schnelltests. Ohne euch wäre ich nie so schnell daran gekommen.

 

Apropos: unsere Teampartnerin Ronja hat die große Klapp-Infotafel spendiert. Damit wir die neuesten Infos gut sichtbar auch bald auf dem Bürgersteig platzieren können. Und unsere Teampartnerin Kamü hat uns mit mit reichlich Masken, Desinfektionsspray etc. versorgt. Ihr denkt echt an alle/s. Mein großer Dank gilt auch Ronjas Eltern. Vielen Dank für euer Sponsoring und eure Unterstützung. Ihr seid genauso großartig wie Ronja.

 

Unterstützer*innenkonto:  Der Paritätische Uelzen

 

Sparkasse Uelzen IBAN: DE 14 258 501 10 000 00 123 28

 

Kennwort: Emofotologie

 

Der Paritätische Uelzen stellt auf Wunsch Spendenbescheinigungen aus.

Herzlichen Dank 2019 / 20

Wir wissen das sehr zu schätzen: Ohne Sie und Euch wären wir noch nicht so weit und hätten unsere nachhaltige Ausstellung - Fotos auf Rezept? - sowie unser Autsch-Buch nicht finanzieren können.

Unter der Schirmherrschaft des Paritätischen Uelzen

 

Damit es "Klick (!)" macht!

 

Ehrenamtliche Emofotologie 
Soziale und künstlerische Selbsthilfefotografie 

Unser kleines Stadtatelier / Kreative Inklusion

 

Rückfragen bitte an mich: Brigitte Schulz
Ehrenamtliche Emofotologin / Frautorin / Fotodesignerin OfG

(Neudeutsch Fotoflüsterin, Xantippse und Reimemachefrau)
Reitausbilderin (FN / VFD) und Pferdeverhaltenstherapeutin (ATM) a.D.

 

Mein kleines Zuhauseatelier / Kleiderfundus / Requisitenkammer

 

Immenhof 7
29593 Melzingen

 

Festnetz: 0581 – 97 3 98 747
Mobil: 01520 – 13 69 580 (Achtung! Ich wohne im Funkloch!)


Mailanschrift: immenhof@t-online.de
www.emofotologie.de

 

Unser kleines Stadtatelier

 

Kleine Mühlenstraße 7

29525 Uelzen

 

Mobilnummer: 01520 - 13 69 580

 

Mailanschrift: immenhof@t-online.de

www.emofotologie.de

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