Wir freuen uns:

Ich habe die Coronazeit nutzen können und das uneingeschränkt empfehlenswerte Fotografiestudium bei der OfG (Online-Schule für Gestaltung) vorzeitig und erfolgreich abgeschlossen.

 

Schmerzmodeln fürs Selbsthilfefotoprojekt: Kamü auf ihrer Kaffeemaschine.

 

Sie gehörte zu den allerersten Sponsorinnen für unsere nachhaltige Wanderausstellung und wird uns auch in Zukunft unterstützen und weiter mitmachen.

 

Egon ist nicht mehr ganz frisch, aber immer ganz fröhlich: Als Chef vom Empfang begrüßt Egon unsere Models am Treppenaufgang zur guten Fotostube. Er modelt auch ab und zu, hat  jedoch nichts mit der Fotomache für die Beerdigungsfotos zu tun.

 

Für ein Zurück ins soziale Leben. Für mehr Barrierefreiheit auch in den Köpfen: Individuelle Einzelfototermine u.v.a

 

An den Tagen auf den roten Teppichen helfen uns weitere Bild(mit)gestalter*innen / Kreative aus den Bereichen: Foto- und Videografie, Malerei, Bühnengestaltung, Mode, Frisuren,  Make-up , Face- und Bodypainting, Selbsthilfe, Gesundheit und Ernährung, Welt der Medien, Welt der Tiere, Welt der FantaDu ...

 

 

In 2020 fotografieren und inszenieren wir auch noch für:

UHL NOIR /

Behind the curtain. 

Das ist ein Mordsspaß. Wir fotografieren den Krimi "Uhl Noir" von Radio-ZuSa-Redakteur und Autor Carsten Schlüter und bringen das Ganze, im Rahmen einer aktiven 3-D-Lesung, auf die Kinoleinwand. Im Stil der 40iger Jahre. 

 

Wir - das sind Frauke Szameitat, Jürgen Bode, Bernd Meyer, Sebastian Tramsen und meine Wenigkeit. Mit Sabrina Donner (Donner Visagistik) und Uelzenkrimiautor Carsten Schlüter in den Hauptrollen.

 

Aktuelle Infos finden alle, die sich trauen und denen unser Leben lieb ist, auf Facebook unter: Uhl Noir / Behind the curtain bzw. unter Uelzenkrimi.

 

 

 

So sehe ich aus, wenn ich meine Maske ablege. Dieses Beweisfoto habe ich vom Uelzener Fotografen Bernd Meyer machen lassen. Er gehört auch zu den Betroffenen und hat auch darum unser Schmerzfoto-projekt gesponsert und vielfältig unterstützt. Vor, hinter und neben der Kamera.

Die gute Fotostube.

Die emofotologische Kleiderkammer ist bereits gut bestückt. Doch braucht es gar nicht immer so viele Klamotten. Wir können auch gut improvisieren.

 

No Make-up, natürliche Haarspangen, ein Rock als Kleid ...

 

Und wenn ein Hund ein Bild pfotobombt? Dann gefällt uns das auch.

 

Schnapp-Shooting:

"Der Hund ist Dir im Sturme treu ...!

 

Auch das Dornröschen, äh, die Sibylle hat uns gesponsert und - wie hier gut erkennbar - mit geschmerzmodelt.

 

Emofotologie verleiht Flügel. Oder: Schietwedda in Norddeutschland?

Doch unsere Modelfrauen können nicht bloß tief fliegen. Nö, die Damen lassen mitunter auch tief blicken.

 

Zwei Bilder aus meiner Outdoor-Ausstellung 2017 in Ebstorf: "Meine Freundin, die Bäumin ..."

Als alte Immenhoferin

stelle ich mir natürlich auch die Bienenfrage:

 

Es war einmal ...

Immenhof 1969:

Goldie, Papa Schulz, Klein-Brigitte und das liebe Brüderlein. Goldie war die Stammmutter aller, die da noch kamen. Ponys, Ponys, Ponys ...

 

Heute bleiben mir nach über einem halben Jahrhundert nur noch die Erinnerungen. Aber ich höre in mir immer noch das Trippel-Trappel.

 

Von der Pony-flüsterin zur Fotoflüsterin:

 

Brigitte Schulz
Immenhof 7
29593 Melzingen

 

 


Achtung! Neue Festnetznummer: 

0581 -973 98 747

 

Und täglich grüßt das digitale Handycap: Handy im Funkloch, Internet instabil …

 

Immerhin: Über Festnetz bin ich zurzeit erreichbar und Whatsapp funzt zumindest app und zu. Mit dem Handy im Haus zu telefonieren ist allerdings unmöglich.

 

Wer die Mobilnummer dennoch anwählen möchte:

 

01520 - 13 69 580

 

Und hier meine Mailanschrift: immenhof@t-online.de

 

 

Texte, Fotos und ggf. Bildbearbeitung: 
Brigitte Schulz / Emofotologie

 

Die Porträtfotos, die mich zeigen, sind von Andrea Künstle sowie von Frauke Szameitat, Bernd Meyer, Sebastian Tramsen und Fräulein Schminke aufgenommen worden.

 

Pegasusenlogo:
Georg Lipinsky

 

(Alle Rechte vorbehalten)

 

 

Euch allen noch einen farbfilmfröhlichen Tag.

 

Eure Brigitte

 

 

fotokameras-0001.gif von 123gif.de

Brigittes bekloppte Bilderrätsel / Morgens um 10.00 Uhr in Deutschland / Tausendmal gehört …

 

Soziale Distanz ist doof. Einsamkeit ist doof. Galgenhumor ist nicht doof. Papamodels sind nicht doof …

 

Ja, das ist alles nicht wirklich lustig. Das ist traurig, aber wahr. Papa Schulz hat zwar noch das Glück, dass wir am Knackarsch der Welt wohnen und, dass das mit dem Abstand halten praktisch kein Problem ist. Emotional betrachtet ist das allerdings sein größtes Problem. Niemand da, mit dem er sich unterhalten kann. Mal abgesehen von meiner Mutter und mir. Doch da wir seine Geschichten schon tausendmal gehört haben und hier jetzt nicht so viel Neues passiert, wird es schwierig. Er vermisst seine Tagespflegefreund*innen im Pari Uelzen und Internet ist nicht sein Ding. Bleiben also Tageszeitung, Fernseher und Fotoalben. Klar, das ist Jammern auf hohem Niveau. Aber während er vermutlich alle Viren in seiner Umgebung bereits totgequatscht hat, macht ihn die soziale Einsamkeit emotional krankheitsanfällig. Ja, er ist eigentlich ein Optimist und hat auch schon ganz andere Zeiten überstanden. Und glücklicherweise ist sein Galgenhumor noch topfit. Darum hat er mir heute einige Minuten Model gesessen und ist schon gespannt auf eure Reaktionen.

 

Er lässt euch alle grüßen und möchte seinen 85.igsten fröhlich feiern können, ohne Maske und ohne Social Distance. Die Chancen stehen gut. Er hat im Juni Geburtstag. Und wenn ihr ihm dieser Tage ein Like schenkt und/oder ihm einen lieben Gruß sendet, zeigt ihr ihm, dass ihr noch da seid. Ich werde ihm alle Kommentare vorlesen und ihm alle Likes mitteilen. Er wird sich freuen wie Bolle. Und diese Freude wird ihm helfen auch noch weiter durchzuhalten.

 

Mit lieben Immenhofgrüßen

Papa Schulz und so

 

PS: Nein, die Maske habe ich nicht extra online über den großen Versandhandel bestellt, die habe ich aus meinem Fundus. Momentan kaufe ich wirklich alles regional.

 

PPS: Ich denke, das Bilderrätsel habt ihr schon gelöst. Oder?

 

PPS: Und ja, ihr könnt immer noch hilfsbereite Menschen nominieren. Für die Erfüllung eines Wunschfototages. Der oder die Glücksfee wird nach der Coronakrise Namen aus dem Glückstopf ziehen und dann werden Termine gemacht.

 

Ist das Kunst oder kann das weg?

So oder so - und das weiß ich genau: Ohne Kunst wäre auch unser Leben grau.

Warum also ausgerechnet Bananenbilder?

 

Weil eine an die Wand geklebte Banane zu einem weltweit bekannten Kunstobjekt geworden ist, wollte ich mit meinen Bildern nun darauf aufmerksam machen: dass momentan auch die Künstler*innen existenzielle Sorgen haben. Im Rahmen der Coronapandemie.

 

Bananen machen glücklich???

Welcher Schlagertitel wird gesucht?

Schon wieder eins von Brigittes bekloppten Bilderrätseln? Braucht die mehr Aufmerksamkeit? Oder was?

 

Ach ja, mal abgesehen davon, dass es manchmal gar nicht so verkehrt ist, wenn nicht so viel Besuch kommt. Denn nicht jede/r hätte eine Kaffeetasse zwischen meiner heutigen Tischdeko platzieren mögen. Aber wie dem auch sei: Aufmerksamkeit kann unsere ehrenamtliche Selbsthilfefotografie immer gut gebrauchen. Insbesondere wenn es jetzt darum geht, dass ihr durch die Bilderrätsel daran erinnert werdet, dass ihr Menschen für die Wunschfototage nominieren könnt. Denn ihr dürft, sogar wenn ihr dieses Rätsel nicht gelöst haben solltet, wieder hilfsbereite Menschen für die Wunschfototage nominieren. Hier nochmal der Text dazu:

 

Dankbar möchte ich - für die Zeit danach - einige Fototage verschenken. Wen möchtet ihr für so einen Verwöhntag vorschlagen? Wem möchtet ihr „Danke!“ sagen?
Ganz viele Menschen wachsen in diesen Zeiten über sich hinaus. Sie helfen, trösten, machen und tun und sind unermüdlich im Einsatz. Und ganz viele Menschen werden kreativ und versuchen diese Zeiten für alle etwas bunter zu machen. Sehr, sehr viele Menschen schenken Hoffnung, weil sie nicht nur an sich denken. Einigen dieser wundervollen Menschen möchte ich eine Freude machen dürfen. Mit einem besonderen Wunsch-Foto-Shooting – sobald wir uns das wieder erlauben dürfen.

Wenn es soweit ist – also nach der Coronakrise - werde ich eine/n Glücksfee engagieren. Sie oder er wird aus euren Nominierungen einige Namen ziehen. Danach werde ich mich einzeln mit den Gewinner*innen zusammensetzen und den jeweiligen Fototag planen. Natürlich könnten wir so einem Fototag auch noch ein Krönchen aufsetzen. Ihr könntet als Fotoassistent*in agieren oder, oder, oder … Der Fantadu sind keine Grenzen gesetzt. Vielleicht habt ihr jetzt schon eine Idee, wie wir solch Wir-danken-dir-Tage unvergesslich schön werden lassen können.

Ich freue mich auf eure nächsten Vorschläge. Und natürlich dürft ihr euch auch selber vorschlagen, wenn ihr der berechtigten Meinung seid, es auch verdient zu haben. Ich weiß, dass hier ganz viele hilfsbereite Menschen mitlesen. Wie schön, dass es euch gibt.

 

Was das Zitronenbild betrifft, so lautete die Lösung: "Wenn dir das Leben Zitronen gibt, mach Limonade draus." Eine hat´s gewusst und noch ergänzt mit: "… oder frag nach Salz und Tequila." Aber es gab auch noch etliche weitere passende Antworten, wie: "Sauer macht lustig."

Eigentlich hatte ich für das Bild  den Begriff Prinzenrolle im Kopf, finde aber auch eure Antworten super. Die originellste Antwort lautete: „Sch… auf den Prinzen, ich nehme die Klorolle.“

Stellt sich die Frage: Was bleibt?

Mein erstes Stilllebenfoto (2018)

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