Platz da. Auch für neue Ideen.

 

 

 

 

Emofotologie

Für Barrierefreiheit auch in und an den Köpfen.

 

Nein, das ist nicht Pfiffigenies Maulkorb.

 

Ronja hat hier bereits für die nächste Ausstellung gemodelt und wirkt nun auch aktiv als Inklusions-redaktionsmitglied mit. Als meine Assistentin. Und weil sie Pfiffigenie immer Leckerchen mitbringt.

 

Pfiffigenie: Unser herzallerliebster Therapiefrops, Pfoto-model, Redaktions-frops ...

 

Kein Dornröschen. Ein Bild aus der 2019 / 2020-Ausstellung.

 

Meine Freundin, die Bäumin hat 2017 Model gestanden. Im Rahmen der Landart. Für unsere Outdoor-Ausstellung in Ebstorf.

 

Als Alt-Immenhoferin

stellt sich mir die Bienenfrage auch.

 

Es war einmal ...

Immenhof 1969:

Goldie, Papa Schulz, Klein-Brigitte und das liebe Brüderlein. Goldie war die Stammmutter aller, die da noch kamen. Ponys, Ponys, Ponys ...

 

Pferde-Partner-Immenhof. Heute bleiben mir - nach über einem halben Jahrhundert -  meine Erinnerungen. Und ich höre in mir immer noch das Trippel-Trappel.

 

 

Echt jetzt? Von der Pferdeflüsterin zur Fotoflüsterin? Ja.

 

 

Mein kleines Zuhauseatelier

 

Brigitte Schulz
Immenhof 7
29593 Melzingen


Achtung! Neue Festnetznummer: 0581 -97 3 98 747

 

Und täglich grüßt das digitale Handycap: Handy im Funkloch, Internet instabil … Immerhin bin ich über Festnetz  wieder erreichbar und Whatsapp funzt zumindest app und zu. Mit dem Handy bei mir im Haus zu telefonieren ist allerdings unmöglich.

 

Mobilnummer:

01520 - 13 69 580

 

Mailanschrift: immenhof@t-online.de

 

Unser kleines Stadtatelier

 

Schuhstraße 8

29525 Uelzen

 

Mobilnummer:

01520 - 13 69 580

 

Mailanschrift: immenhof@t-online.de

 

www.emofotologie.de

 

Texte, Fotos und ggf. Bildbearbeitung: 
Brigitte Schulz / Emofotologie

 

Die Porträtfotos, die mich zeigen, sind von Andrea Künstle sowie von Frauke Szameitat, Bernd Meyer, Sebastian Tramsen und Fräulein Schminke aufgenommen worden.

 

Pegasusenlogo:
Georg Lipinsky

 

Comiccamera und so:
Fräulein Schminke /
Anke Brinckmann

 

 

(Alle Rechte vorbehalten)

 

 

fotokameras-0001.gif von 123gif.de

Am Ende des Textes findet sich ein Termintipp!

 

Wie geht es mit der Emofotologie / Selbsthilfefotografie weiter? Warum gibt es für unser kleines Stadtatelier keine festen Öffnungszeiten? Warum laufen unsere „Models“ nicht über einen Catwalk …? Und was hat das mit Schlagsahne zu tun???

 

Da sich die Emofotologie momentan auch in Richtung Streetphotoworking entwickelt und wir statt eines Catwalks in den nächsten Monaten vermehrt Zebrastreifen u.ä. nutzen möchten … Weil keine Studiokulisse besser sein könnte als die echten Gegebenheiten / Möglichkeiten mitten in meiner Lieblingsstadt … Weil sich aufgeschlossene Geschäftsinhaber*innen freuen, wenn wir vor oder in ihren Schaufenstern agieren … Weil es so manchen Passant*innen Freude macht, zuzugucken oder spontan als Statist*innen oder Fotobomber*innen zu agieren … Weil wir ins Gespräch kommen mögen … Weil wir zeigen möchten, wie Bilder entstehen können … Weil gerade die unplanbaren Situationen / Wetterwechsel usw. jedes Bild einzigartig machen … Weil es um viel mehr geht als um Foto …

 

Darum gibt vorläufig keine festen Öffnungszeiten für unser kleines Stadtatelier. Wir nutzen es jetzt für Vorbereitungen oder um Bilddateien zu überspielen und in Ruhe sichten zu können, um uns zu besprechen, um Outfits zu wechseln … Zudem werden wir im Herbst dort ausziehen und schauen uns bereits jetzt nach einer größeren Location um, die es uns erlaubt Schaufenster-Live-Acts mit Ausstellungen zu kombinieren, kreative Mitmachaktionen anzubieten usw. Entweder zunächst als Pop-up-Laden oder – dafür braucht es allerdings neue Fördermittel – dauerhaft.

 

Ruft (01520 – 13 69 580), schreibt (immenhof@t-online.de) oder sprecht mich einfach an (z.B. wenn ihr Pfiffigenie und mich durch Uelzen gehen seht), wenn ihr Fragen habt oder euch mit uns verabreden oder gar mitmachen mögt.

 

Brigitte

 

PS: An welchen Tagen ich eigentlich beinahe immer in der Stadt bin? MMF: Montag, Mittwoch, Freitag. Und wenn die Ateliertür offen oder der einladende Stuhl vor der Tür steht, dann habt ihr auch die Chance auf ein Käffchen oder ein Glas Wasser. Oder so.

 

PPS: Und was das Ganze mit Sahne zu tun hat, verrate ich nun auch: Am Donnerstagvormittag, dem 17. Juni, startet das erste offizielle Shooting vorm Samocca Café. Weil das Fräulein Schminke Anke Brinckmann und ich in den nächsten Monaten viele der wundervollen Sammocca-Mitarbeiter*innen ins Bild setzen oder stellen werden. Auch mal mit Sahnetorte oder Hundekuchen. Als Assistentin und Fropssitterin wird auch Ronja Junk

vor Ort sein. Wir freuen uns übrigens auch auf Statisten, Fotobomber*innen … Es wird dann eines bildschönen Tages auch im Samocca eine dementsprechende Vernissage geben.

 

Übrigens werden wir demnächst auch vor der Ratsweinhandlung in Uelzen shooten. Mit Sibylle Kollmeier an unserer Seite. Sie ist u.a. Natur- und onkologische Kosmetikerin und oft in der Ratsweinhandlung anzutreffen. Und da Samocca und Ratsweinhandlung nur einen Katzensprung auseinanderliegen ...

 

(Und ja, ich gendere auch. Weil Sprachen sich nicht ohne Grund wandeln und weil in meiner Gedanken- und Herzenswelt Platz für alle ist.)

 

Hollywood lässt grüßen?
 
Was ist das? Immer noch Selbsthilfefotografie oder bereits Street Photography oder gar Kunst? Immer noch unser Inklusionsprojekt oder schlicht und einfach Nachbarschaftshilfe? Von allem etwas.
 
Die Überlebensgeschichte von Sarah hat mich tief berührt. Und als ich nach unserem Vorgespräch meinen Geschäftsnachbarn von gegenüber (Solarium / Antiquitäten) gefragt habe, ob ich vor seinem Schaufenster fotografieren darf … Na, ihr seht ja selbst. Das ist die bildschönste Fotokulisse ever. Wie an einem Filmset in Hollywood. Oder? Vielen Dank, lieber Helmut.
 
Zuerst wurde Sarah vor unserem kleinen Stadtatelier geschminkt. Natürlich von unserem Fräulein Schminke Anke Brinckmann. Dann haben wir die Straßenseite gewechselt und los ging es. Es ist kaum zu glauben, dass Sarah zum ersten Mal vor meiner Kamera gestanden hat. Oder? Dann sind wir in die Fußgängerzone und haben uns zuerst vorm Samocca platziert. Es war einfach fantastisch, mit wie vielen interessierten Menschen wir dort ins Gespräch gekommen sind. Auf dem Rückweg sind wir noch an einem bunten Vogel in der Hutmacherstraße vorbei gekommen. Dann waren 3 Stunden um und wir groggy. Es war nämlich extrem hot am Dienstagnachmittag in der City. Pfiffigenie musste auch aufs Sofa und sich ausruhen, während wir Zweibeinerinnen einen ersten Blick auf die Bilddateien riskiert haben.
 
Herzlichen Dank, liebe Sarah, für dein Vertrauen und für dein Durchhaltevermögen. Das war eine tolle Leistung. Ich freue mich schon auf unser Wiedersehen.
 
PS: Ich wage zu behaupten, dass das liebe Fräulein Schminke und ich ein echt ein gut eingespieltes Team geworden sind.
 
Visagistik und Frisurkreation: Fräulein Schminke. Blazer, Perlenschmuck, Sonnenbrille und alles was blau ist: Aus meinem emofotologischen Kostüm- und Requisitenfundus.
 
PPS: Die größte Schwierigkeit bei diesem Shooting bestand in der Bilderauswahl. Sarah hat unglaublich abgeliefert. Eigentlich wollten wir nur ein kleines Kennenlern-Porträtshooting machen. Aber dann ...
 
 
Leben, lachen, singen, tanzen …
 
Musik ist Leben. Spontanität ist Leben. Und an jenem Freitagnachmittag hat uns Mikel spontan dieses ganz besondere Lebensgefühl geschenkt.
 
Der Mikel war an unserem kleinen Stadtatelier vorbei gekommen und hatte spontan für eine Weile auf unserem einladenden Stuhl Platz genommen.
 
Kaum, dass er zu spielen und zu singen begann, veränderte sich die ganze Situation. Immer wieder. Zwei Frauen tanzten durch die Hutmacherstraße. Dann sorgte eine junge Sängerin mit einem arabischen Lied für den Gänsehautmoment des Tages. Es folgte ein englischer Song im Duett mit Mikel. Später sangen Mikel und der Inhaber aus dem Antiquitätengeschäft / Sonnenstudio in der Schuhstraße miteinander. Danach stoppte die Sibylle vom Lavendelstübchen aus der Schuhstraße einige Minuten bei uns und lernte so auch gleich das Fräulein Schminke kennen. Daraus könnte sich auch eine gemeinsame Painting-Aktion ergeben. Schauen wir mal.
 
Fakt ist: Wir alle sind an dem Tag sichtlich aufgelebt. Danke, lieber Mikel für dieses wundervolle Geschenk. Wir freuen uns auf ein Wiedersehen und natürlich ganz besonders auch auf ein Wiederhören.
Update / 26. Mai
 
Logisch: Alle hier mitlesenden Uelzener*innen haben die Location augenblicklich erkannt. Das Samocca Café in Uelzen. Das Samocca ist ein besonderes Café, mit einem besonderen Team.
Praktischerweise befindet sich das Samocca nur 101 Meter von unserem kleinen Stadtatelier entfernt.
 
Was lag also näher als ein farbfilmfröhliches Zusammenwirken? Ganz genau. Und ja, lecker Kuchen hole ich mir dort auch immer öfter. Im Samocca gibt es nämlich auch vegane Köstlichkeiten. Und da ich eh 3 x die Woche dort vorbei laufe … Und da Pfiffigenie auch mit rein darf …
 
Was Inklusion betrifft, so sind die Samocca Chefin Susanne und ich uns auch einig. Und darum möchten wir in den nächsten Monaten so einige/s gemeinsam auf die Beine stellen. Demnächst erzähle ich Genaueres. Momentan bereiten wir die ersten Fototage für die Mitarbeiter*innen vor, die mitmachen möchten. Wenn das Wetter mitspielt geht es am 17. Juni los. In der Fußgängerzone usw. und so heiter. Wir freuen uns drauf. Für einige Bildideen werden übrigens auch Statist*innen gefragt sein.
 
PS: Für etliche Fototage werden auch farblich passenden Kuchen gebacken (die wir natürlich nach der Fotomache verspeisen dürfen). Und da Pfiffigenie auch mit auf mindestens ein (P)Foto kommt, bekommt sie extra auch einen Hundekuchen gebacken.
 
25. Mai 2021
 
Mit 0 Kalorien!!! Und 3 x dürft ihr raten: Wo war ich heute? Warum war ich da? Wer wird dieses Outfit tragen dürfen? Eine Auflösung gibt es am 26. Mai.
 
Kleine Tipps: Ich werde dort in den nächsten Monaten 1 – 2 x die Woche fotografieren. Alle, die sich dort vor meine Kamera wagen möchten, werden ab 2. Juni zum zweiten Mal geimpft sein. Auch ich habe die erste Impfung bereits bekommen. ? Wir können im Juni mit den Draußenshootings also ruhig starten. Wobei es mit der Ruhe im Rahmen dieser Fototage vorbei sein wird. Wir wollen diese Fußgängerzone rocken.
 
Mit farbfilmfröhlichen Grüßen aus den Home-Offices: Fräulein Schminke Anke Brinckmann hat für den ersten Fototag den Tortenhut kreiert, während ich den Zweithut und den Reifrock dekoriert habe. Ronja Junk hat die kürzeste Anfahrt und wird mich bei diesen Shootings wieder als Hundesitterin und Assistentin (sie sieht alles, merkt sich alles, denkt an alle/s …) unterstützen.
 
Uuund: Natürlich werden uns auch noch mehr Uelzener*innen bei Bedarf zur Hilfe kommen. Wenn nämlich eines von unseren Models besonders geschminkt oder frisiert werden möchte. Oder wenn uns eine Dekoration oder ein Schmuckstück oder eine Stola, eine Kaffeepflanze oder, oder, oder fehlen sollte. Dann sind im allernächsten Umkreis viele hilfsbereite und kreative Menschen zu finden. 
 
Weitere Stichworte: Kaffee satt. Integration mit Herz. Tolles Team. Bezauberndste, liebenswerteste Chefin ever.
 
PS: Wer sich noch einbringen möchte, darf sich gerne bei mir melden. Wir machen natürlich alles wieder ehrenamtlich. In Uelzen, für und mit Uelzener*innen.
 

Es war einmal ein Termin! Ein Termin! Ein ganz besonderer Termin! Für einen Live-Act. An einem Mittwoch. Mittags. Mitten in Uelzen. Was ist daraus geworden? Hat Corona auch den ganz kaputt gemacht? Die Antwort ist in der neuesten Barftgaans-Ausgabe zu finden.

 

Und unter dem Unser-buntes-Glatzkopfpainting-Button.

Update III / 12.04.2021! Alle emofotologischen Live-Acts sind - coronaregelkonform - verschoben auf bessere Zeiten. Aber seid bitte nicht allzu traurig. Die kommenden Live-Acts finden dafür nicht hinter Schaufenstern statt, sondern draußen. Das ist doch noch viel toller. 
 
Stellt es euch vor: Bodypainten im Sonnenschein, die Szenerie und die Ergebnisse fotografieren, ansonsten gucken, staunen, klönen, planen, sich gegenseitig inspirieren, Gitarrenklängen lauschen …
 
Ja, das sind momentan noch Träumchen, aber sie werden wahr. Haltet durch. Bleibt oder werdet gesund. Wir freuen uns auch auf die Wiedersehensfreuden und bereiten in unseren Homeoffices noch gaaanz viel vor.

 

Was noch?

 

Wir befinden uns noch so halb und halb im kreativen Hockdownmodus. Vieles wird online vorbereitet. Wir haben jetzt auch Wlan und Freifunk in unserem kleinen Stadtatelier.

 

Unser erster Song wird zurzeit vertont.

 

Und wir haben nun auch viele Schnelltests vorrätig - dank Avalon Mitte (dem uns unterstützenden Friseursalon meines Vertrauens und ebenfalls in der Schuhstraße ansässig). Und wir können uns auch im neuen Testzentrum in der Stadtmitte testen lassen. Eine Initiative des Paritätischen Uelzen. Das Logo für das neue Testzentrum hat übrigens unser Fräulein Schminke gemalt.

 

Von dem freundlich einladenden Stuhl erzähle ich euch demnächst. Ein wahres Kunstwerk. Wie es sich für eine Hutmacherstraße - wo sich der Eingang zu unserem kleinen Stadtatelier befindet - gebührt. Den ersten Stuhlgang mit ihm hatten wir übrigens schon neulich - in der Fußgängerzone von Uelzen.

 

Für die großen Fototermine, die im Sommer - hoffentlich - wieder möglich sein werden, planen wir schon jetzt. Weitere Infos folgen zeitnah. Unser Hygienekonzept und weitere Infos zum neuen Testzentrum findet ihr unter:

 

 

Erste Bilder aus unserem kleinen Stadtatelier bzw. von nahebei. Und bald können wir wieder neue Menschenfotos machen. Es gibt immer mehr Geimpfte, Schnelltestungen sind jederzeit möglich, die Inzidenzzahlen sinken ...

Wenn die Worte fehlen - Emofotologie

 

Emofotologie lebt und praktiziert Inklusion und dient als gelebtes und praktiziertes Beispiel.

 

Prof. Stefan Müller-Teusler
Der Paritätische Uelzen


 

 

Inklusionsprojektstart / Unser kleines Stadtatelier

Seit dem 01.11.2020 um 11.01 Uhr.

 

 

Dank der Förderung durch Aktion Mensch

Unter der Schirmherrschaft des Paritätischen Uelzen

 

Wir danken auch der Hansestadt Uelzen, der Gerhard-Greyer-Stiftung, expert Uelzen, dem Initia Medien Verlag sowie all unseren weiteren Sponsor*innen und allen tatkräftig Helfenden für die viele Unterstützung. Wir danken der allerbesten Vermieterin. Wir danken allen Daumendrücker*innen und, und, und ... Es ist ein wundervolles Wir erwachsen - und es wächst weiter.

 

Wir sind zum wiederholten Male in der Barftgaans zu entdecken und auch im diesjährigen Heimatkalender für Stadt und Kreis Uelzen. Sowie in dem Magazin Junge.Kirche. Wir fühlen uns geehrt und danken für die Wertschätzung.

 

Eine weitere, dritte Anfrage für eine Bilderausstellung in 2021 sowie für zwei weitere Kooperationen gibt es auch schon.

 

Unser kleines Stadtatelier

 

Schuhstraße 8 / Ecke Hutmacherstraße
29525 Uelzen

 

Projektleitung: Brigitte Schulz


Mobil: 01520 - 13 69 580

Mail: immenhof@t-online.de

 

... Redaktionsraum / Fotowerkstatt, Fotosalon, individuelle und öffentliche Fototermine, Mitmachtage, Aktionstage, Rollentausch-projekte, Workshops, Bilderschauen, Ausstellungen, Impulsvorträge, Interviews, Dokumentationen, Songs, Fotomagazin ...

 

Neu:

Es gibt vorerst keine festen Öffnungszeiten s.o./ Doch Informations-, Vor- und Planungsgespräche nach Vereinbarung möglich.

   
Montag 11.00 - 16.00 Uhr und nach Absprache

 

Dienstag

 

Nach Absprache

Mittwoch

11.00 - 16.00 Uhr und nach Absprache
   

Donnerstag

 

Nach Absprache

 

Freitag

 

11.00 - 16.00 Uhr und nach Absprache

 

Wochenende

Nach Absprache

   

Unsere Sonderöffnungszeiten, Anderswotermine, Veranstaltungs- termine … finden Verbreitung hier sowie meiner Facebookprofilseite Brigitte Schulz sowie unseren Schaufenstern.

 

Es wird auch wieder Fototage in meinem Zuhause-Atelier geben bzw. an hippen Locations in der Region. Es besteht u.U. die Möglichkeit Uelzen-Foto-Termine mit Kostümen / Utensilien aus dem emofotologischen Kleiderfundus / der Requisiten-kammer zu bereichern ...

 

Bei Bedarf stellen wir, wenn Workshops u.ä. wieder möglich sind, Leihkameras.

 

Und: Auch für und bei uns gelten nach wie vor die AHA-Regeln!

 

Wir möchten, dass sich bei uns alle sicher fühlen dürfen. Ihr wisst schon. Corona und so.

 

Zwei Heidschnuckenlängen Abstand halten, Hände waschen, Mund-Nasen-Bedeckung tragen … Schaut doch mal auf unser Hygienekonzept. Wir danken für eure Rücksichtnahme.

 

Ehrenamtliche Emofotologie / Soziale und künstlerische Selbsthilfefotografie / Jetzt auch im Herzen von Uelzen

 

Bildersprache ist so international wie ein Lächeln.
Fotos können dolmetschen helfen.

 

Isso

Wir werden fotografieren, modeln, diskutieren, probieren, reagieren, interviewen, dokumentieren … und ein flexibles Inklusionsredaktions-team bilden.

 

Wir werden im Laufe der Projektzeit (12 Monate) für eine für sich selbst sprechende nachhaltige Ausstellung fotografieren. Wir werden ein dokumentierendes Fotomagazin bebildern und auch vertexten.

Wir werden Flyer entwerfen, in aller Öffentlichkeit fotografieren, Workshops, Rollentauschprojekte, Aktions- und Mitmachtage veranstalten … wir werden Lieder / Raps schreiben und komponieren … und mal gucken, was uns noch so einfällt.

 

Wir werden unsere Bilder auch textlich erklären, damit Menschen mit Seh-schwächen die Texte vorgelesen bekommen können. Wir möchten öffentlich, wirksam und nachhaltig informieren und agieren.

 

Emofotologie - für mehr Barrierefreiheit auch in den Köpfen.

 

Wir haben unsere Gründe

 

Unsichtbare, chronische, physische und/oder psychische  Krankheiten, sichtbare Handicaps, Mobbing, sprachliche / kulturelle Barrieren, hohes Alter / Gedächtnisprobleme, Traumata, Hypersensibilität, Verständnisprobleme …

 

Unsere Selbsthilfefotografie vermag Menschen vor und hinter der Kamera zu helfen. Auch wenn 's ans Eingemachte geht - Kreativität macht Spaß.


Emofotologie = Emotion + Motivation + Fotografie + Logik = Selbsthilfefotografie

Neben der Begegnung von Menschen mit und ohne Handicap ist auch das Wissen voneinander von besonderer Bedeutung.

 

Prof. Stefan Müller-Teusler

Kreative außer der Reihe

 

An besonders besonderen Fototagen stehen uns mit Freuden weitere Bild(mit)gestalter*innen zur Seite:

 

Kreative aus den Bereichen der Foto- und Videografie, der Malerei, der Illustration, des Requisiten-designs, der Bühnenbildnerei  …

 

Kreative aus der Welt der Mode sowie des Make-ups, des Face- und Bodypaintings, der Frisuren (die Expertinnen rund ums Thema Haarausfall) …

 

Kreative aus der Medien- und Verlagsbranche (Zeitung, Funk, Film, Internet) …

 

Kreative in beratender Funktion (Selbsthilfe, Gesundheit und Ernährung …) …

 

Kreative aus der Welt der Tiere, der Welt der FantaDu, der Musik ...

 

Wir werden alle hier nach und nach von A - Z vorstellen.

Warum noch?

 

Die rege Nachfrage ist ein guter Grund dafür. Doch da ich mitsamt meinem emofotologischen Zuhauseatelier am idyllischsten Knackarsch der Welt wohne und dort weder übers Handy noch mit dem Bus erreichbar bin und nicht alle mit dem Auto unterwegs sein können …

 

Darum gibt es nun unser kleines Stadtatelier im Herzen der Lüneburger Heide. In der legendären Uhlenköperstadt. In der berühmten Hundertwasserbahnhofstadt. In der Hansestadt Uelzen. In meiner Lieblingsstadt. In der Schuhstraße, an der Ecke Hutmacherstraße. Wir freuen uns unbeschreiblich und sind wirklich dankbar für diese Chance.

 

In unserem kleinen Stadtatelier bieten sich auch für die b(e)reite Öffentlichkeit Möglichkeiten der Beteiligung: Als Sehende, die sich für unsere Ausstellungsbilder interessieren. Als Interessierte, die die Gesprächsmöglichkeiten nutzen möchten. Als Menschen, die sich fotografieren lassen möchten, um eigene Befindlichkeiten bildersprachlich ausdrücken zu können. Als sich für die Selbsthilfefotografie interessierende Fotograf*innen. Als Inklusionspartner*innen, die für Menschen mit Handicaps mögliche gemeinsame Projekte anstreben möchten … Habt ihr Wünsche, Anregungen, Aufregungen, Fragen ...? Sprecht uns einfach an.

Wer darf alles in unser Inklusionsredaktionsteam?

 

Das Team der ersten Stunde wurde im November zusammengestellt. Dazu können nun weitere engagierte Interessierte kommen. Sprecht uns auch diesbezüglich einfach an.

 

Ronja, als unsere ortsansässige Handicapmodelbotschafterin, ist bereits als Assistentin, Ansprechpartnerin und Model dauerhaft gesetzt. Kamü ist für uns als Beraterin, Net(t)zwerkerin, Stadtkennerin, Lektorin und betroffenes Model unverzichtbar. Das Fräulein Schminke bringt noch mehr Farbe in unser Team, Marlies sorgt für unser leibliches Wohl und Tina singt, komponiert und spielt Gitarre.

 

Pfiffigenie sorgt als Pfotenfee, Therapiefrops, Pfotomodel und Werbegesicht / Maskottchen für gute Laune und Kontakte. Sie bekommt jetzt schon Fanpost, Geschenke und Buchungsanfragen.

 

Und unser genialer Schirmherr, der Prof. Stefan Müller-Teusler, darf gerne auch mal das letzte Wort haben. Weil - ohne den guten Mann wären wir noch lange nicht hier, wo wir jetzt sind.

 

Eine kleine Wegbeschreibung

 

Von unserem Hundertwasserbahnhof ausgehend, braucht ihr fußläufig eine gute Viertelstunde. (Wir werden demnächst auch mal die Zeit für Elektrorollstühle testen.)

 

Los geht's: Von der Vorderseite des weltschönsten Bahnhofes geradeaus. An der Bahnhofstraße links abbiegen. Richtung Innenstadt.

 

Dann immer weiter geradeaus. Bahnhofstraße hoch, durch die Fußgängerzone hindurch und über die Kreuzung hinweg auf die Gudesstraße. In die nächste Straße rechts abbiegen - in die Schuhstraße. Direkt hinter C & A. Eine Minute später habt ihr das Ziel erreicht. Das Ziel liegt rechts. An der Ecke vor dem Parkplatz. Der Eingang befindet sich umme Ecke - in der Hutmacherstraße.

Bei Bedarf legen wir unsere mobile Rollstuhlrampe aus. Auch für Rollmöpse.

 

Emofotologie hilft nonverbal Befindlichkeiten auszudrücken und darzustellen und Betrachter*innen zu einem Erleben ohne Erwartungsdruck einzuladen.

 

Prof. Stefan Müller-Teusler

Augenklick mal!

 

Comic-Camera Emonilla

 

Das kleine, kluge Klickmachding, das gerne aus dem Rahmen fällt und irgendwie auch eine „magische Kamera“ ist.
 

"Fokuspokus-Pfiffikuss…"
 

Emonilla sieht alle/s, hat auch unsere Termine im Kopf und kommt meistens wie gerufen.

 

Da Emonilla den Durchblick hat, kündigt sie auch unsere Termine an.

 

Ihr Vollständiger Name lautet: Emonilla Photogenia Logigunde Augenklick

 

Berufung: Selbsthilfefotografie / Fotoflüstern

 

Wohnhaft: Camera-Castle Nummer 7 (Das bunte Bloghaus in Drolliwood)

 

Das Licht der Welt erblickt hat Emonilla, als Wunschkind und Hausgeburt, in Zimmer 3.


Hebamme / Zeichenkünstlerin: Fräulein Schminke Anke Brinckmann - ihres Zeich(n)ens Visagistin / Make-up-Artistin, Face- und Bodypainterin, Filmrequisitenbauerin - hat ihre Wurzeln in Uelzen.


Geistige Mutter, also die mit der Idee: Meine Wenigkeit

 

Unser kleines Stadtatelier Tag 1
 

Einweihungsfeiern waren leider nicht möglich. Corona stellt uns alle vor Herausforderungen. Freuen durften wir uns trotzdem. Denn ham 01.11.2020, ist um 11.01 Uhr, unser Inklusionsprojekt gestartet.

 

Und wer hat die Schlüsselhoheit in unserem kleinen Stadtatelier??? Natürlich hat unser herzallerliebster Redaktions-frops Pfiffigenie Pfotenfee die Pfote drauf. Hier einige Beweispfotos.

 

 

 

Weitermachen / Krisen machen kreativ

Monat 1

Der frühe bunte Vogel?
 

Morgens um 10.00 Uhr in Uelzen. Schuhstraße 8.
 

Ich denke, gerade in diese Zeiten braucht es auch Farbe und Fröhlichkeit. Das ist nicht immer einfach, aber auch nicht ganz unmöglich. Zumindest einigen haben wir neulich wieder ein kleines Lächeln ins Gesicht zaubern können. Amüsiertes Kopfschütteln war sicherlich auch dabei. Also: Tagesziel erreicht.
 

Wir sind dabei alles bildhübsch zu machen, in unserem kleinen Stadtatelier für die ehrenamtliche Emofotologie / Selbsthilfefotografie. Und dabei haben wir uns schon gut eingelebt in der Schuhstraße 8 in Uelzen. Den lieben Nachbarn kurz mal mit Klopapier aushelfen? Kein Problem? Kleiner Schnack durchs offene Fenster über die Straße hinweg? Immer wieder gerne. Es sei denn, wir sind mal wieder im Home-Office.
 

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