Im Oktober gibt es viele Neuigkeiten!!! Erste Hinweise im Schaufenster! 

 

Die Öffnungszeiten O(ktober) - O(stern) für: Unser kleines Stadtatelier.

Mo. bis Fr. von 10.30 bis 17.30 Uhr sowie nach Absprache. Samstag für besondere Fototage, Veranstaltungen, Workshops ... sowie nach Absprache. So oder so: Wenn ihr uns im Atelier seht, könnt ihr auch reinkommen.

 

Kleine Mühlenstraße 7

 29525 Uelzen

 

Wir lieben Uelzen.

 

Die erste aktive Lesung - mit Holger Hammer - in unseren neuen Räumen war ein voller Erfolg. Berichterstattung folgt.

 

Farbfilmfröhlich dank Fräulein Schminke. Auch in diesem Jahr haben wir uns etwas für unsere Teilnahme am Kultursommer einfallen lassen.

 

Mein lieber Schwan. In Kooperation mit dem Samocca Uelzen.

 

Platz da. Auch für neue Ideen.

 

 

 

 

Emofotologie

Für Barrierefreiheit auch in und an den Köpfen.

 

Nein, das ist nicht Pfiffigenies Maulkorb.

 

Ronja hat hier bereits für die nächste Ausstellung gemodelt und wirkt nun auch aktiv als Inklusions-redaktionsmitglied mit. Als meine Assistentin und als Fropssitterin.

 

Pfiffigenie: Unser herzallerliebster Therapiefrops, Pfoto-model, Redaktions-frops ...

 

Kein Dornröschen. Ein Bild aus der 2019 / 2020-Ausstellung.

 

Meine Freundin, die Bäumin hat 2017 Model gestanden. Im Rahmen der Landart. Für unsere Outdoor-Ausstellung in Ebstorf.

 

Als Alt-Immenhoferin

stellt sich mir die Bienenfrage auch.

 

Es war einmal ...

Immenhof 1969:

Goldie, Papa Schulz, Klein-Brigitte und das liebe Brüderlein. Goldie war die Stammmutter aller, die da noch kamen. Ponys, Ponys, Ponys ...

 

Pferde-Partner-Immenhof. Heute bleiben mir - nach über einem halben Jahrhundert -  meine Erinnerungen. Und ich höre in mir immer noch das Trippel-Trappel.

 

 

Echt jetzt? Von der Pferdeflüsterin zur Fotoflüsterin? Ja.

 

 

Mein kleines Zuhauseatelier

 

Brigitte Schulz
Immenhof 7
29593 Melzingen


Achtung! Neue Festnetznummer: 0581 -97 3 98 747

 

Und täglich grüßt das digitale Handycap: Handy im Funkloch, Internet instabil … Immerhin bin ich über Festnetz  wieder erreichbar und Whatsapp funzt zumindest app und zu. Mit dem Handy bei mir im Haus zu telefonieren ist allerdings unmöglich.

 

Mobilnummer:

01520 - 13 69 580

 

Mailanschrift: immenhof@t-online.de

 

Unser kleines Stadtatelier

 

Kleine Mühlenstraße 7

29525 Uelzen

 

Mobilnummer:

01520 - 13 69 580

 

Mailanschrift: immenhof@t-online.de

 

www.emofotologie.de

 

Texte, Fotos und ggf. Bildbearbeitung: 
Brigitte Schulz / Emofotologie

 

Die Porträtfotos, die mich zeigen, sind von Andrea Künstle sowie von Frauke Szameitat, Bernd Meyer, Sebastian Tramsen und Fräulein Schminke aufgenommen worden.

 

Pegasusenlogo:
Georg Lipinsky

 

Comiccamera und so:
Fräulein Schminke /
Anke Brinckmann

 

 

(Alle Rechte vorbehalten)

 

 

fotokameras-0001.gif von 123gif.de

Achtung! Entschuldigt bitte die Umstände! Unsere Homepage wird renoviert! Weil sich ab November einiges ändern wird, für unser kleines Stadtatelier:

 

Und es gibt offensichtlich versteckte Hinweise auf weitere Neuigkeiten im großen Schaufenster. Hinter unseren farbfilmfröhlichen Kulissen bereiten wir viel vor. Nachdem wir unter der beschützenden Schirmherrschaft des Paritätischen Uelzen erwachsener werden und viele neue Erfahrungen sammeln durften, ist es nun an der Zeit für einen nächsten größeren Schritt. Weil unser Netzwerk für kreative Inklusion weitergewachsen und so zu einem noch größeren Schwungtuch für noch mehr Möglichkeiten geworden ist.

 

Sowie die Tinte trocken ist, möchten wir euch erzählen was bzw. wer demnächst kommt. Bis dahin werde ich alle paar Tage diesbezüglich neue Hinweise ins Schaufenster dekorieren. Schaut doch mal wieder rein. Vielleicht könnt ihr schon etwas erraten.

 

Übrigens: Bei der jetzigen Dekoration hat mir auch unsere neue Praktikantin geholfen. Wir freuen uns sehr, dass Laura für das laufende Schuljahr bei uns sein möchte. Als sensibles Kunsttalent ist sie bei uns genau richtig.

Einen kleinen Tipp möchte ich euch hier auch noch geben. Unser kleines Stadtatelier wird in Bälde erneut menschlich, kreativ, künstlerisch, einfallsreich, emotional und sozial bereichert werden. Auch werden sich uns wundervolle Schreibwelten eröffnen. Und das nicht nur in Deutschland. Dank einer einfühlsamen und zugleich fantastisch engagierten Frau, auf die mich sehr freue und die ich euch Ende Oktober vorstellen darf. Und da ich gerade übers Schreiben schreibe:

 

Hier mal ein Buchstabe für ein Wort, das in Zukunft ganz oft bei uns gesagt oder geschrieben werden wird:

_ _ _s_ _ _

 

Viel Spaß beim Rätseln.

Mit vorfreudigen Grüßen aus unserem kleinen Stadtatelier

 

Im Rahmen der Renovierung dieser Hompepage wird es auch bald eine tierisch tolle Seite geben. Beate, Wenga und Emil werden natürlich mit dabei sein. Weil:

 

Liebe ist ...

 

... Hilfe auf vier Pfoten

 

Was mir zuerst an Beate aufgefallen ist? Ihre Sensibilität und diese besondere Einheit mit den Hunden.

Zuerst war mir das muntere Trio im Ilmenaupark begegnet. Da ich mit unserer Undercovertherapeutin auf vier Pfoten - Pfiffigenie - dort auch beinahe täglich unterwegs bin, war es unausweichlich, dass wir uns eines Tages kennenlernen würden. Ins Gespräch gekommen sind wir jedoch zuerst vor unserem kleinen Stadtatelier für kreative Inklusion (Emofotologie / ehrenamtliche Selbsthilfefotografie u.v.a.) Seither besucht uns das unzertrennliche Trio mehrere Male die Woche. Das passt in vielerlei Hinsicht. Weil Beate auch unglaublich kreativ ist. Sie malt farbenfrohe Bilder, die sich scheinbar im Gegensatz zu ihrem schwarzen Humor präsentieren, und entwickelt für sich, für ein Leben als Contergangeschädigte, alltagstaugliche Hilfsmittel. Am meisten behilflich sind ihr allerdings Wenga und Emil. Die aufmerksamen Hunde reichen Beate Gegenstände zu, helfen beim Ausziehen ...

 

Beate trainiert mit Wenga und Emil (Miniatur American Shepherd und Kleiner Elo Glatthaar) jede Woche auf dem Hundeplatz des Schäferhundevereins in Bad Bodenteich und übt auch daheim. Sie lobt dabei viel mit der Stimme und dirigiert auch mit den Füßen. Dass Wenga und Emil ihr mit Freuden helfen ist nicht nur auf unseren Beweisfotos unübersehbar. Doch genauso wichtig sind Wenga und Emil auch für die Psyche: „Sie sind meine Seelenhunde.“

 

Natürlich diskutieren wir mit Beate auch über die allgemeine Barrierefreiheit. Wir sind uns einig, dass die bautechnischen Behinderungen „nur“ eine Sache sind: „Es wäre beispielsweise praktisch, würden sich automatische Türöffner überall auf Kniehöhe befinden. Wie bei der Kreisvolkshochschule in Uelzen. Das würde Menschen ohne Arme, Rollstuhlfahrer*innen und auch Kindern das Leben erleichtern.“ Aber: „Die Barrieren in den Köpfen sind oftmals noch schwieriger zu überwinden.“

 

Uns wird nicht selten von anderen Mitmacher*innen und Besucher*innen von Ansagen berichtet wie: „Wieso beantragen Sie einen Spezialrollstuhl? Als Schwerstbehinderte brauchen Sie Ihre Wohnung doch nicht zu verlassen. Sie können sich doch alles online bestellen und liefern lassen.“ „Behinderte sollten keine Haustiere haben. Die armen Tiere.“ Das sind nur zwei Beispiele von leider vielen. Auch von daher sind wir dankbar, dass uns das Barftgaans-Team immer wieder die Möglichkeit gibt, über Außenseiterthemen zu berichten. Aber insgesamt dürfen wir aus Erfahrung sagen: Die Uelzener*innen sind freundlich und hilfsbereit.

 

Doch wir sind uns auch einig: Es wird Zeit, dass helfende Hunde überall Einlass finden dürfen. Es kann nicht sein, dass Wenga und Emil, die doch offensichtlich unersetzliche Hilfe leisten, nicht mit in alle Behörden o.a. Institutionen hinein dürfen. Ich habe es vielleicht auch gelegentlich erwähnt: Auch unser Fropsfräulein Pfiffigenie (Pfotomodel, Schaufenster-Live-Actrice, „Kundenstopperin“, Undercovertherapeutin …) betätigt sich diesbezüglich seit einiger Zeit als Türöffnerin und hat bereits u.a. eine Einladung ins Rathaus erhalten. Wir bleiben dran, an diesem wichtigen Thema.

 

Was das Pfotoshooting mit Beate betrifft: Es ist wichtig, dass so ein Termin wirklich allen Beteiligten Freude macht und natürlich bestimmen die Tiere und auch das Wetter das Tempo. Beate und ich hatten uns am Vortag in Ruhe besprochen und die Hunde kennen den Vorplatz von unserem kleinen Stadtatelier. Sie wissen, dass es dort auch immer Wasser und Leckerchen gibt. So hatten wir binnen einer halben Stunde alles im Kasten. Dass die Konzentrationsdauer aller nicht überstrapaziert worden ist, verraten die Beweisbilder.

 

Am Freitag, den 19. August, haben wir es krachen lassen!!!

Nomen est omen. Unser kleines Stadtatelier für kreative Inklusion hat am Freitag, den 19. August von 12 – 18.00 Uhr (s)ein kreatives, inspirierendes und motivierendes Miteinander vorgstellt. Da wurde im Wechsel oder auch gleichzeitig, teils geplant und teils spontan agiert. Gemalt, Poetry gerappt, Selbstverteidigung für Menschen mit Handicap demonstriert, gehäkelt, das Gebärdensprachalphabet geübt, geschminkt, fotografiert, informiert, improvisiert … 

 

Es konnte mitgemacht, mitgedacht und mitgelacht werden. U.a. dabei waren meine allerbeste Assistentin Ronja Junk, unsere allerbeste Künstlerin, Make-up-Artistin, Bodypainterin und Filmrequisitenbauerin Fräulein Schminke Anke Brinckmann, Selbstverteidigungstrainerin Kaddy, Häkelfee Elfie Kunterbunt, Fotofee Nicole, Kreativtalent Onix … Und als Musiker Marco und Tom... Und natürlich Schaufenster-Live-Actrice / Fropsfräulein / Pfotomodel und Undercovertherapeutin Pfiffigenie mit Frauchen.

 

Und wer ganz genau hingeschaut hat, konnte im Laufe des Nachmittags einen kleinen Hinweis darauf entdecken können, was wir momentan hinter den Kulissen planen. 

 

Mehr zu jenem Nachmittag findet sich unter:

Dank Sibylle Kollmeier. Mehr zu diesem wundervollen Moment findet sich unter dem Button:

Mehr zum Selbstverteidigungstraining mit Kaddy - für Menschen mit Handicap - findet sich unter dem Button:

 

Auf dem Zebrastreifen neben unserem kleinen Stadtatelier

Dogwalk statt Catwalk

 

Unser Fropsfräulein Pfiffigenie ist unersetzlich. Ob als Begleithund, Pfotomodel, Undercover Therapeutin, Schaufenster-Live-Actrice, Wärmflasche auf vier Pfoten, Kundenstopperin …

 

Verkehrssicher und souverän auch als Rollihund: Heute war „Pfiffi“ wieder mit Jürgen unterwegs. Natürlich gibt´s danach auch immer Leckerchen als Belohnung sowie ein kuscheliges Päuschen. So macht das Leben als Atelierchefin Spaß.

Rainy Day

 

Ungestellt. Freitag vor unserem kleinen Stadtatelier. Manche Bilder kannste dir nicht ausdenken.

 

Öffnungszeiten O(ktober) – O(stern)

 

Montag - Freitag                      10.30 - 17.30 Uhr

 

SOWIE NACH ABPSPRACHE

 

Samstag nach Absprache und für besondere Termine (Fototage, Ausstellungen, Kleine Kreativkurse …) S. auch Plakataushänge!

 

Wenn ihr uns außerhalb der offiziellen Öffnungszeiten sehen könnt,
und die Tür offen ist, dürft ihr natürlich immer gerne reinkommen.


Euer kleines Stadtatelier-Team

 

Es gelten die aktuellen Coronaregeln

 

Unser kleines Stadtatelier

Kleine Mühlenstraße 7

29525 Uelzen

 

Termine, Termine, Termine!!! Mit Bikini oder ohne? Mit Kriminaltango oder ohne? Hands up? Why?

 

Warum Fräulein Schminke und Faro das Cello bemalt und verziert haben? Jenes Cello, das wir von unserer engagiertesten privaten Unterstützerin Karin bekommen haben? Weil auch das Frollein und meine allerbeste Assistentin Ronja und unsere allerbeste Praktikantin Faro sowie Pfiffigenie - das pfiffigste Fropsfräulein (Pfotomodel / Therapiefrops / Schaufenster-Live-Actrice / Kundenstopperin …) ever - und ich das Benefiz-Festival Feel the freedom (s. Plakat) besucht haben. Mit einem kleinen Poetrytext sowie dem Cello als Untermalung. Dank des jungen Festivalorganisationsteams, der fantastischen Livemusik von Festivalleiterin Ima sowie dem musikalischen Gute-Laune-Auftritt von Mika Sänger, die einer Strophe unseres Textes spontan vertont hat, hatten wir extrem viel Freude an dem Tag.

 

Unsere erste aktive Lesung am 30. Mai war ein voller Erfolg. Dank Holger Hammer (Uelzens allerbester Detektiv) alias Carsten Schlüter (Uelzens allerbester Radiomoderator und Autor), dank diverser Special Guests, Special Effects und dank der über begeisterten 30 Besucher*innen. Schaut doch mal nach unter dem Button: Holger Hammers erste Lesung in ...

 

In direkter Planung sind auch die ersten Vernissagen / Bilder-Objekt-Kostüm-Ausstellungen, die ersten eigenen Songs, unsere Teilnahme am Uelzener Kultursommer sowie die ersten kleinen Kreativkurse in unseren barrierefreien Ideenspielräumen. Was für Inhalte wären für euch interessant? Wir haben so einige Ideen und freuen uns aber auch über Anregungen.

 

Wann fangen wir mit den kleinen Kreativkursen an? Sowie sich jeweils 4 - 7 Interessierte terminlich einig sind. Erste Themenvorschläge sind:

 

Gebärdensprache für Anfänger*innen
(Das Alphabet und erste Wörter)

 

Selbstverteidigung
(Auch für Menschen mit Handicap) 

 

Die Jam-Sessions könnten sich an den Mittwochnachmittagen etablieren
(Wir stellen für die musikalischen Treffen bei Bedarf
einige Instrumente (Gitarre, Keyboard …) zur Verfügung)

 

Make-up-Tage
(Von schminken lernen bis Lippenbalsam … selber machen.
Von Facepainting bis Special-Make-up für Film, Theater …)

 

Bildersprache

Kreatives Schreiben

 

Und da ich immer wieder gefragt werde, wer den tollen Bikini gehäkelt hat: Natürlich die wundervolle Sonia.

 

PS: Und demnächst berichte ich auch, was es mit der goldenen Maske auf sich hat, wer unsere Zwei-Wochen-Praktikantin war, wer unser/e künftige/r Praktikant*in werden könnte, was unser erster eigener Song macht ...

 

 

Oder schaut doch mal rein und fragt direkt nach:

Unser kleines Stadtatelier für Emofotologie / Ehrenamtliche Selbsthilfefotografie / Kreative Inklusion ... Wo genau: Kleine Mühlenstraße 7 in 29525 Uelzen (Zwischen Ecke C & A und dem Dänischen Bettenlager JYSK.

Danke-Danke-Danke ...

Ich bin so dankbar. Auch dank so vieler von euch - und auch mit so vielen von euch - habe ich diese besondere Ehrung am 13. Februar im Rathaus von Uelzen erleben dürfen. Hierzu diese wundervolle Bilderschau - fotografiert und erstellt von meiner Uelzener Lieblingsfotografin Frauke Szameitat. Mehr über einen der wundervollsten Tage in meinem Leben s. auch:

Und hier eine emofotologische Bilderschau von mir, in Ergänzung zu einer projekterläuternden Rede:

 

Das Unterstützer*innenkonto für 2022:  

 

Der Paritätische Uelzen

 

Sparkasse Uelzen IBAN: DE 14 258 501 10 000 00 123 28

 

Kennwort: Emofotologie

 

Der Paritätische Uelzen stellt auf Wunsch Spendenbescheinigungen aus.

 

Ehrenamtliche Emofotologie / Soziale und künstlerische Selbsthilfefotografie

Unter der Schirmherrschaft des Paritätischen Uelzen

 

Zusätzlich unterstützt von Aktion Mensch und der Gerhard-Greyer-Stiftung: Unser kleines Stadtatelier. Das emofotologische, ehrenamtliche kreative Inklusionsfotoprojekt Uelzen.

 

Ehrenamtliche, soziale und künstlerische Emofotologie / Selbsthilfefotografie

 

(Wieder) sichtbarer werden. Mehr Selbstbewusstsein, Selbstvertrauen und Selbstwertgefühl erlangen. Zusammenwirken können. Mehr Teilhabe und Wir-Gefühl erleben. Selbst-orientierter werden. Bei der Öffentlichkeitsarbeit aktiv mitwirken können ... Auch für ein Zurück ins soziale Leben … Dafür fotografiere, dafür lebe ich.

 

Als Betroffene. Für Betroffene. Mit Betroffenen.

 

Es gibt viele Menschen ohne Zugehörigkeitsgefühl. Menschen, die sich aus dem sozialen Leben zurück gezogen haben. Die Gründe dafür können sein: Unsichtbare, chronische, physische und/oder psychische  Krankheiten, sichtbare Handicaps, sprachliche / kulturelle Barrieren, hohes Alter / Gedächtnisprobleme, Mobbing, Hypersensibilität, Traumata … Wenn die Worte fehlen: Emofotologie

 

Stimme geben ist wichtig!

 

Emofotologie und die junge Selbsthilfe Uelzen

Emofotologie und Bodypainting mit Fräulein Schminke

Ein noch nicht ganz abgeschlossenes Projekt lautet schlicht und ergreifend: Papa Schulz im Lockdown / in Coronazeiten

Mehr Bilder und einige Gedanken dazu s. Button:

Keine Fotos to go / Fotos auf Rezept?

Emotionale Augenpflaster. Fingerabdrücke der Seele. Hoffnungsvoll. Verrockt. Verrückt. Märchenhaft. Galgenhumorig. Traurig. Glücklich. Zuversichtlich ...
Aus den Rahmen fallende Bildschönheiten ...

Hier einige Bilder aus den unterschiedlichsten ehrenamtlichen Selbsthilfe- / Inklusions- / Unterstützer*innenfotoshootings.

Ähnlichkeiten mit noch lebenden Personen sind nicht zufällig.

Ein weiteres Fortsetzungsprojekt:

Seelenmusikspiel trifft Emofotologie / Teil II

 

Auch Tina wird zu uns nach Uelzen kommen. In unser künftiges kleines Stadtatelier.
 

Zuerst präsentiert wurde die „Hörbilderschau“ im Rahmen einer Tagung des Bundesver-bandes für Psychiatrieerfahrene. Einige der Bilder habe ich euch schon vorab zeigen dürfen, doch nun darf alles öffentlich gesehen und gehört werden.
 

Christina Meyn - Tina - ist nicht grundlos Sängerin und Genesungsbegleiterin. Sie versteht, warum mir die Selbsthilfefotografie derart wichtig ist. Ich verstehe, warum sie singt, wie sie singt und was sie singt.

 

Darum habe ich einige Bilder für drei sehr persönliche Songs von Tina machen dürfen. Das Startbild ist auch für ihr nächstes CD-Cover bestimmt. Die deutschen Übersetzungstexte können in der YouTube-Videobeschreibung nachgelesen werden.
 

Ich bin fasziniert von Tinas Stimme, ihrer Ausdrucksstärke und überhaupt. Tief berührt haben mich auch ihre Worte zu meinen / unseren Bildern: "Mit Brigitte zu arbeiten war wie im Duett zu singen. Sie hat mit ihrer Fotografie genau die Töne getroffen, die ich gesungen hätte. Ich hatte das Gefühl, dass sie das eingefangen hat, was ich vermitteln wollte."
 

Melodien sind Sprache und Emotionen zugleich … Komponieren und texten bedeutet Gefühle zum Ausdruck bringen zu können … Musik vermag uns zu verbinden, Noten sind international … Auch die Bildersprache ist so international wie ein Lächeln.
 

Und: Tina wird auch für uns singen. Ihr werdet sie bald in unserem künftigen kleinen Stadtatelier kennenlernen können.
 

Die meisten Bilder haben wir bei mir daheim gemacht. Bei 35° Grad plus im Schatten und in einem sehr kleinen Zeitfenster. Das Coverbild haben wir in LG fotografiert, wo Tina eigens von Fräulein Schminke Anke Brinckmann geschminkt worden ist. Jenes Fräulein Schminke, das ihr auch bald in unserem künftigen kleinen Stadtatelier kennenlernen dürft. Freu-freu-freu-freu-freu … Ihr ahnt vielleicht schon, dass sich für uns alle bald viele neue Möglichkeiten in Uelzen ergeben werden.

 

Keine Rollenklischees:

SW-Porträts mit zumeist bunter Denke:

Märchenhaftes für Erwachsene:

Storymäßiges

Hundicaps, Notfelle, tierische Therapeut*innen, Suchhunde ...

Wenn*s hilft, machen wir uns auch nackig.

Der Uelzenkrimi ist noch in Coronapause.

Skurril? Och, aber immer mit Spaß dabei:

Hinter den Kulissen geht's auch lustig zu:

Helfende Hände finden sich dankenswerterweise überall.

Und was ist mit mir?

 

Als Betroffene. Für Betroffene.
Mit Betroffenen.

 

"Die ist doch krank." Das denken so manche von mir und ahnen gar nicht, wie sehr das stimmt.

 

Migräne als Muse? Krankeit (u.a. Fibromyalgie, Allergien, Arthrose, Migräne) als Chance und Entwicklungshilfe? Eine Blutgerinnungsstörung, um mit Herzblut schreiben zu können? Oder ist es das Helferinnensyndrom und ein aus der eigenen Schwäche eine Stärke machen wollen? Möchte ich dem ganzen Schmerz den Fotofinger zeigen? Sucht es euch aus. So oder so - es war  ungeplant, ist einfach so passiert und passiert immer noch: "Weil der chronische Schmerz den Farbfilm vergessen hat."

 

Dankbar bin ich für all das Vertrauen, das mir entgegengebracht wird. Dankbar bin ich, dass der Paritätische Uelzen die Schirmherrschaft über meine/unsere Emofotologie übernommen hat. Der Geist des Paritätischen ist wie geschaffen für Selbsthilfefotoprojekte. Dankbar bin ich, weil eine weitere hilfreiche Kooperations- partnerschaft bevorsteht. Dankbar bin ich, dass der Initia Medien Verlag auch in Zukunft mit uns zusammenwirken möchte. Dankbar bin ich, dass wir auch weiterhin mit Sponsor*innen rechnen dürfen. Dankbar bin ich für all die Möglichkeiten und Chancen. Hätte ich all das als Gesunde erleben dürfen?

 

Wem ich noch ganz besonders dankbar bin, erzähle ich nächste Woche. Ich kann es selbst noch kaum glauben und habe schon Blitzlampenfieber vor lauter Aufregung. Ich glaube, ich gehe auch mal kalt duschen. Wobei - ehrlich gesagt: Sie durfte warm duschen für diese Fotos.

 

So viel für heute. Ich wünsche euch noch einen bildschönen Tag.

 

Mit immenhöflichen und farbfilmfröhlichen Grüßen

 

Brigitte

 

Ehrenamtliche Emofotologin und Frautorin, Fotodesignerin OfG (Neudeutsch Fotoflüsterin, Xantippse und Reimemachefrau)
Reitausbilderin (FN / VFD) und Pferdeverhaltenstherapeutin (ATM) a.D.

 

 

Ausnahmensweise mal im Rahmen bin ich hier im Bilde. Noch ohne Coronakilos. Das Facepainting und das Foto hat Fräulein Schminke Anke Brinckmann gemacht. Im Rahmen unserer Ausstellungsaktionen in Hannover im Januar / Februar 2020.

 

Emofotologie

Wenn Du nicht (!) aussehen willst wie Dein Passbild.

 

 

 

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