... kannst kein Pflaster auf die Seele kleben ... Oder?

 

Es war ein Lieblingsplatz für viele.

Unser kleines Stadtatelier für kreative Inklusion hat Geschichte geschrieben. 

6 Jahre in Uelzen! Über 20.000 Besuche.

Und jetzt?

Immenhof 7

 

Unser kleines Zuhause-Atelier (Yeah-Yeah!!!)

Für Emofotologie, Schreibkrampf, Liederspruch ...

 (Reine Privatinitiative) 

 

Kreatives Ehrenamt 

Platz ist da. Immer auch für neue Ideen.

 

Emofotologie

Für Barrierefreiheit auch in den Köpfen.

 

Nein, das ist nicht Pfiffigenies Maulkorb.

 

Pfiffigenie: Pfotenfee,

Fropsfräulein, Pfotomodel, Kundenstopperin, Schaufenster-Live-Actrice, Undercover-Therapeutin  ... 

 

Als Alt-Immenhoferin

stellt sich mir die Bienenfrage immer noch.

 

Es war einmal ... 

 

Mir bleiben nach über einem halben Jahrhundert Pferde-Partner-Immenhof: Erinnerungen und ein  Trippel-Trappel-Herzschlag.

 

 

Was kommt noch? Von der Pferde- zur Fotoflüsterin, Liedersprecherin, FrauTorin, Reimemachefrau, Xantippse, Ersthelferin für mentale Gesundheit ...? Und jetzt? 

 

 

Unser kleines Zuhause-Atelier (Yeah-Yeah!!!)

 

Für Emofotologie, Schreibkrampf, Liederspruch ... Brigitte Schulz

Immenhof 7
29593 Melzingen


Mein digitales Handy-cap daheim: Handy im Funkloch, Internet instabil … Whatsapp funzt app und zu. Handytelefonie im Haus? Unmöglich!!!

 

Festnetz

0581 - 97 3 98 747

 

Mobil

01520 - 13 69 580

 

Mail

 immenhof@t-online.de

 

 

Texte, emofotologische Bilder und ggf. Bildbearbeitung: 
Brigitte Schulz / Emofotologie / Ehrenamtliche Selbsthilfefotografie

 

Die Porträtfotos, die mich zeigen, sind von Andrea Künstle, Frauke Szameitat, Bernd Meyer, Sebastian Tramsen, Fräulein Schminke Anke Brinckmann, Faro Nasri und Lars Wendlandt aufgenommen worden. 

 

Pegasusenlogo:
Georg Lipinsky

 

Pinke Pegasuse
Sara Jedlińska
Jeży Jedliński 

 

Comiccamera und so:
Fräulein Schminke
Anke Brinckmann

 

Weitere Zeichnungen s. Button Malzeit
 

 

(Alle Rechte vorbehalten)

 

 

fotokameras-0001.gif von 123gif.de

Alles Banane?

 

Dörrte - die Lockdownbanane - ist mehr als ein bloßes Bananenbild. Nicht nur weil da, wo Bananen außen an der Hauswand kleben, immer auch Kunst im Haus ist.

 

Ich hatte im ersten Lockdown - 2020 - eine Banane für ein Fotoprojekt verdorren lassen. Die Dörrte.

 

Warum?

 

Weil auch die Kunst- und Kulturszene durch die Pandemie zu leiden und lange an Folgeschäden zu knabbern hatte. Doch: Aufgeben ist nicht und Totgesagte leben bekanntlich länger.

 

2026 habe ich die welke Krummfrucht - so als Trockenobst - immer noch nicht gegessen, sondern erneut fotografiert. Nach 6 ½ Jahren. 

 

Von wegen Schneewittchen neu interpretiert? Von wegen Obst, Glassarg …? Oder weil es mich freut, dass die Kunstszene überlebt hat? So wie Dörrte, die alte Hutzel, die Bananen-Mumie vom Immenhof.

 

Dörrte ist übrigens nicht das einzige Gemüse aus jener Zeit, das noch in meiner Küchen zu finden ist. 

 

Dörrte wiederum befindet sich zurzeit in einer Ausstellung in der Kunstlerei in Uelzen, wird aber Weihnachten wieder zuhause sein.

 

Und Forts. folgt: Dörrte wird weitermodeln.

 

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