Auch wenn das Leben mal für die Tonne ist: Musik vermag über Mauern hinweg zu spielen. Auch über solche, die wir selbst um uns herum errichten.
Anfang 2023 ist unser Klangfarbenprojekt gestartet. Damals hatte ich Klangfarben zuerst als teils mehrsprachigen Poetrytext geschrieben, für einen Auftritt auf einem Friedensfestival. Da sich so ein Text als Lied jedoch vielstimmiger begleiten lässt, habe ich es auch vertont.
Wir sind dabei, Klangfarben noch künstlerischer zu umrahmen. Mit Fotos, Zeichnungen, Bodypainting (als weiterer Schaufenster-Live-Act im Frühling mit Fräulein Schminke), Installationen, Performances …
Dazu kommen auch die Musikproben in der Gruppe, mit unserer beswingten, harmoniebetonten Musiklehrerin Susanne Niebuhr.
Für mich bedeutet das Ganze auch: die letzten Jahre Revue passieren zu lassen und meinen Wechsel in einen weiteren Lebensabschnitt (2027) zu begleiten (ich werde berichten).
Natürlich übe ich Klangfarben auch zuhause für mich allein. Wobei – allein bin ich meistens nicht wirklich. Mitunter bekomme ich plötzlich und unerwartet stimmliche Begleitung. Weil z.B. kleinere Nachbarskinder spontan mitmachen wollen oder … Aber hört selbst: diese spontan und ungeschnittene Aufnahme der ersten Strophe. Nach Sekunde 30 …
Pst: Für ein derartiges Pfotoshooting braucht es Sprühsahne. Und nach dem Podcastmikrofonpfotoshoooting brauchte Pfiffigenie auch noch einen Pott voll Futter.
Die Weste für Pfiffigenie hat unsere talentierte Designerin Vivien Westwuff handgefertigt.
Den Flashmops hat unsere talentierte Langzeitpraktikantin Elfi Kreativ gezeichnet.
Pfiffigenie wird, wenn der Sommer kommt, auch wieder zum Flashfrops*.
*Frops = Franz. Bulldogge x Mops.