Lieblingsplatz für viele.

Unser kleines Stadtatelier für kreative Inklusion:

Wir lieben Uelzen.

Unser kleines Stadtatelier für kreative Inklusion. 

6 Jahre in Uelzen.

 

Von der Emofotologie 

= Ehrenamtl.  künstlerische u. soziale  Selbsthilfe-fotografie über die Schreib(be)wirkstatt über das Texten und die Selbsthilfemusik zu den Gesprächen, dem WIR ...

 

Platz ist da. Immer auch für neue Ideen.

 

Emofotologie

Für Barrierefreiheit auch in den Köpfen.

 

Nein, das ist nicht Pfiffigenies Maulkorb.

 

Pfiffigenie: Pfotenfee,

Fropsfräulein, Pfotomodel, Kundenstopperin, Schaufenster-Live-Actrice, Undercover-Therapeutin  ... 

 

Als Alt-Immenhoferin

stellt sich mir die Bienenfrage immer noch.

 

Es war einmal ... 

 

Mir bleiben nach über einem halben Jahrhundert Pferde-Partner-Immenhof: Erinnerungen und ein  Trippel-Trappel-Herzschlag.

 

 

Echt jetzt? Von der Pferdeflüsterin zur Fotoflüsterin, Liedersprecherin, Reimemachefrau, Xantippse, Ersthelferin für mentale Gesundheit und ...?

 

 

Mein kleines Zuhauseatelier

 

Brigitte Schulz

Immenhof 7
29593 Melzingen


0581 - 97 3 98 747

 

Mein digitales Handy-cap daheim: Handy im Funkloch, Internet instabil … Whatsapp funzt app und zu. Handytelefonie im Haus? Unmöglich!!!

 

Festnetz

0581 - 97 3 98 747

 

Mobil

01520 - 13 69 580

 

Mail

 immenhof@t-online.de

 

Unser kleines Stadtatelier

Für kreative Inklusion

 

Kleine Mühlenstraße 7

29525 Uelzen

 

Mobilnummer:

01520 - 13 69 580

 

Mailanschrift: immenhof@t-online.de

 

www.emofotologie.de

 

Texte, emofotologische Bilder und ggf. Bildbearbeitung: 
Brigitte Schulz / Emofotologie / Ehrenamtliche Selbsthilfefotografie

 

Die Porträtfotos, die mich zeigen, sind von Andrea Künstle sowie von Frauke Szameitat, Bernd Meyer, Sebastian Tramsen und Fräulein Schminke sowie Faro Nasri aufgenommen worden. Die Aktzeichnung hat die Künstlerin Melina skizziert.

 

Pegasusenlogo:
Georg Lipinsky

 

Pinke Pegasuse
Sara Jedlińska
Jeży Jedliński 

 

Comiccamera und so:
Fräulein Schminke /
Anke Brinckmann

 

 

(Alle Rechte vorbehalten)

 

 

fotokameras-0001.gif von 123gif.de

Das blaue Bild

 

Der Tisch ist das zentrale Element der Komposition. Er definiert den Raum und wird zum Symbol von zuhause, Alltag und vermeintlicher Sicherheit. Er markiert den Ort der Beziehung und des gemeinsamen Daseins – und wird hier zugleich zum stillen Zeugen von Spannung und Gewalt.

 

Im Zentrum liegt ein zerbrochener Teller, der dem Platz der Frau zugeordnet ist. Dieser Bereich ist leicht erhellt und lenkt subtil den Blick der Betrachtenden. Aus dem Teller fließt ein intensiver Orangeton – eine Farbe, die mit der Energie der Bewegung One Billion Rising verbunden ist und den Widerstand gegen Gewalt an Frauen symbolisiert. Doch während die Farbe nach unten fließt und hinter der Tischkante verschwindet, verändert sie sich:

 

Was zunächst wie Orange im Schatten wirkt, nimmt zunehmend einen blutroten Ton an. Diese Farbverwandlung verweist auf Verletzung und reale Gewalt und betont den Gegensatz zwischen symbolischer Stärke und tatsächlichem Leid. Neben dem Teller liegt eine kleine Karte mit der Aufschrift „deserved“ (verdient), gestaltet wie ein Restaurant-Schild mit der Aufschrift „reserved“ (reserviert). Ihre vertraute, fast harmlose Form steht im starken Kontrast zu ihrer Botschaft: Sie hat es verdient. Der Grund bleibt unklar – ob durch ihr Verhalten, ihre Worte oder allein durch ihre Existenz – und verstärkt so den Mechanismus des Victim-Blaming (Opfer-Beschuldigung / Täter-Opfer-Umkehr). Im umgebenden Raum erscheinen Worte wie „I love you“. Normalerweise Ausdruck von Fürsorge und Schutz, stehen sie hier für Manipulation und Schuldzuweisung. Liebe wird zum Instrument der Kontrolle. Der Satz „Be quiet“ lässt sich mehrfach deuten: Erzähle es niemandem, sprich nur, wenn du gefragt wirst, du hast kein Recht auf eine Stimme in diesem Haus. Die großen, dominierenden Buchstaben wirken erdrückend und schließen den Raum visuell ein, was das Gefühl von Isolation verstärkt. Obwohl der Platz der Frau am Tisch leicht beleuchtet ist, wird die Welt darum herum zunehmend dunkler. Kühle Blau- und Dunkeltöne bestimmen den Hintergrund und erzeugen eine schwere, bedrückende Atmosphäre. So entsteht das Bild eines Zuhauses, das Sicherheit versprechen sollte, sich jedoch in einen Raum verwandelt, in dem Sprache, Farbe und alltägliche Gegenstände zu Werkzeugen von Schweigen, Manipulation und Gewalt werden.

 

Jaroslaw "Jezy" Jedliński: jedlinsky.jaroslaw@gmail.com
Instagram: popsickl.art

Jeży

 

Maler, Künstler, Unterstützer ... 

 

Er und seine ebenso talentierte Frau Sara haben uns die Bilder für den Benefiztisch gemalt.

 

Die Idee für den Tisch hatte unsere wundervolle Atelierbotschafterin Sibylle. Die Themenwünsche für die Tischbilder kamen von mir. Danach hatten Sara und Jeży freie Hand.

 

Zuvor hatte Jeży uns Pfiffigenie im Weltall gemalt und mich damit überrascht, genauso wie er mich mit der Gitarre (s.u.) überrascht hat.

Jeży
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